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rss  09.02.2010 13:43  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
• Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll : „Unser Ziel ist ein deutliches Signal gegen diese schwere Menschenrechtsverletzung“
09.02.2010

• Bachmann: Land stellt mehr Studienplätze bereit
09.02.2010

• Bullinger: EU-Programme sind nicht immer Ziel führend
09.02.2010

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• jungeliberale: Ein Rechtsstaat kann Datenklau auch nicht für die Bekämpfung eines anderen ...

• jungeliberale: sind schon länger auf den Beinen und auf dem Weg zur Bundesvorstandssitzu ng in ...

 

Willkommen

Herzlich willkommen bei der FDP im Kreis Freudenstadt!

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten!

081015 FDP Kreisvorstand-1

Wir - das sind die Liberalen im Landkreis Freudenstadt. Wir machen Politik mit Herz und Verstand, in den Ortschafts- und Gemeinderäten, in Kreistagen oder Regionalparlamenten oder ganz einfach (noch) ohne Mandat an der Basis, der Wurzel unserer Demokratie.

Die Lust zu diskutieren, sich zu informieren und sich auch mal einzumischen, verbindet uns. Wir suchen Mitstreiter/innen. Warum? Weil wir uns über jeden zusätzlichen Sachverstand freuen. Sicher wissen Sie etwas, was wir noch nicht wissen! Und umgekehrt.

Was wir Ihnen bieten? Informationen aus erster Hand: aus dem Freudenstädter Kreistag, dem Stuttgarter Landtag, dem Berliner Bundestag oder dem Europäischen Parlament. Unsere Abgeordneten kommen regelmäßig zu uns, um uns und sich zu informieren. Diskutieren Sie doch einfach mal mit! Also: Wenn auch Sie zu denen gehören, die Freude an der politischen Arbeit mit und für Menschen haben, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Sie werden sehen: Die Liberalen im Kreis Freudenstadt sind sympathische Menschen, denen es Spaß macht, sich für Ihre Heimat politisch zu engagieren.

Ihre Angelika Engeln

FDP-Kreisvorsitzende


Meldung der FDP Freudenstadt vom 28.01.2010

Liberaler Freudeskreis zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Die seit Anfang des Jahres geltenden Wachstumsbeschleunigungsgesetz und Steuerentlastungsgesetz werfen viele Fragen auf und sollen den Mittelstand und kleineren Einkommen entlasten. 22 Milliarden Euro sollen in mehreren Teilbereichen mehr netto, statt brutto in den Geldbeuteln der Bürger belassen.

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Meldung des Landesverbandes vom 09.02.2010

Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll : „Unser Ziel ist ein deutliches Signal gegen diese schwere Menschenrechtsverletzung“

Gesetzesinitiative der Länder Baden-Württemberg und Hessen am 12. Februar 2010 im Bundesrat

„Die Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. Unter den Folgen leiden die Opfer ihr Leben lang. Auch in Deutschland sind tausende Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund von dieser schwerwiegenden Misshandlung bedroht. Unser Ziel ist es, diese unmenschlichen Praktiken entschieden zu bekämpfen. Mit einem eigenen Straftatbestand senden wir das klare und eindeutige Signal aus, dass in Deutschland Genitalverstümmelungen geächtet sind und bestraft werden“, erklärten Baden-Württembergs Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll und Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn (beide FDP) anlässlich des internationalen Tages gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar 2010.

Golls und Hahns Vorstoß für einen neuen Straftatbestand der Genitalverstümmelung hat in den Ausschüssen des Bundesrats in der vergangenen Woche bereits große Zustimmung erfahren. Mit breiter Mehrheit wurde dort die Einbringung in den Bundesrat beschlossen. Die Länderkammer behandelt die Gesetzesinitiative am 12. Februar 2010.

Nach dem Vorschlag Baden-Württembergs und Hessens soll ein neuer § 226a in das Strafgesetzbuch eingeführt werden, der für die Genitalverstümmelung eine Mindeststrafe von zwei Jahren vorsieht. „Solche Taten gehen wegen der lebenslangen körperlichen und seelischen Folgen für die Opfer über eine bloße gefährliche Körperverletzung weit hinaus“, betonten die beiden Justizminister Baden-Württembergs und Hessens. Der Gesetzentwurf beinhalte außerdem die Geltung des deutschen Strafrechts auch für solche Taten, die im Ausland an Opfern begangen würden, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hätten. Mädchen aus Familien mit Migrationshintergrund seinen besonders während eines Urlaubs im Heimatland gefährdet, Opfer einer solchen Misshandlung zu werden, so Goll und Hahn. Der Gesetzentwurf sehe zudem das Ruhen der Verjährung bis zur Volljährigkeit des Opfers vor. „Genitalverstümmelungen werden in vielen Fällen auf Veranlassung der Eltern an den noch minderjährigen Mädchen begangen. Gerade diese trauen sich oft nicht, die Taten anzuzeigen, solange sie noch bei ihrer Familie leben. Durch das Ruhen der Verjährung wird in solchen Fällen verhindert, dass die Taten verjährt sind, bevor sich die inzwischen erwachsenen Opfern zur Anzeige entschließen“, sagten die Minister.

„Die Genitalverstümmelung ist ein Verbrechen. Sie kann nicht mit falsch verstandenen kulturellen oder religiösen Traditionen gerechtfertigt werden. Wir wollen die Opfer ermutigen, gegen die Täter auszusagen und eine wirksame Strafverfolgung zu ermöglichen. Wir appellieren an alle, die im Umfeld von potenziell gefährdeten Mädchen und Frauen leben, darauf zu achten, ob ihnen konkrete Gefahren drohen. Es muss uns allen darum gehen, künftige Taten zu verhindern.“

Hinweis:

Nach dem Entwurf der Gesetzesinitiative Baden-Württembergs und Hessens hat § 226a Strafgesetzbuch den folgenden Wortlaut:

„§ 226a
Genitalverstümmelung
(1) Wer die äußeren Genitalien einer Frau durch Beschneidung oder in anderer Weise verstümmelt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.“

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Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion

Hochschule, Kunst und Kultur

Bachmann: Land stellt mehr Studienplätze bereit

Mit Programm „Hochschule 2012“ wird es in Zukunft 20.000 Studienplätze geben

09.02.2010 - In einer Landtagsdebatte über den Etat des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sagte der hochschulpolitische Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion, → Dietmar Bachmann, unter anderem: mehr dazu


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