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Liberale vor Ort

Zukunft für die Windkraft in der Region

FDP-Termin beim Windmühlenberg im Rheinhafen Karlruhe

Welche Zukunft hat die Windenergie in der Region? Unter diesem Motto trafen sich Liberale und interessierte Bürger im Karlsruher Rheinhafen. Der Besichtigung des Windmühlenberges schloß sich eine angeregte Diskussion im Informationspavillon an.

Meldung vom 19.10.2011
Patrick Meinhardt im Gespräch mit FDP-Mitgliedern und interessierten Bürgern. Foto: Kai Brumm

Meinhardt: Neue Stabilitätskultur in Europa etablieren!“

TEuro-Talk in Bretten

BRETTEN (kbr.) Zu einer umfassenden Diskussion über die Lösungsansätze der europäischen Schulden- und Finanzkrise konnte die Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Bretten, Karin Gillardon, am Sonntag zahlreiche Gäste im Bürgerbüro des Wahlkreisabgeordneten Patrick Meinhardt begrüßen.

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-› Weitere Informationen unter: http://www.fdp-bretten.de
Meldung vom 09.10.2011

Patrick Meinhardt im VLK-Bundesvorstand

Bestes Ergebnis aller Beisitzer

Bretten / Berlin - Der mittelbadische FDP- Bundestagsabgeordnete und FDP-Bezirksvorsitzende Patrick Meinhardt ist am Samstag, 8. Oktober 2011, in Berlin in den Bundesvorstand der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker ( VLK ) gewählt worden.

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FDP

Die Politik muß endlich handeln

Mehr Information zum Euro soll Mitglieder aufklären

Mit einer Reihe kurzfristiger Informationsveranstaltungen möchte der FDP Kreisverband Karlsruhe-Land das Diskussionsbedürfnis der Bürger und FDP-Mitglieder zum Thema Euro aufgreifen. Aus Anlaß des FDP-Mitgliederentscheids zum Thema Euro war der erweiterte Kreisvorstand der FDP Karlsruhe-Land zu einer außerordentlichen Sitzung zusammengetroffen.

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FDP lädt ein

Fachkräftemangel - und Wege zur Beseitigung

Liberaler Bildungstag

Fachkräftemangel ist in Deutschland schon heute spürbar. Die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter wird sich von momentan 50 Millionen auf 26,5 Millionen Erwerbsfähige im Jahr 2050 verringern. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Demografiebericht der Bundesregierung.

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Meldung des Landesverbandes vom 27.01.2012

Homburger: „Kretschmann muss Verhinderungspolitik einstellen.“

(Stuttgart) Zum Eilantrag des BUND beim VGH in Mannheim zu den Baumfällarbeiten bei Stuttgart 21 erklärt die FDP-Landesvorsitzende Birgit Homburger:

„Nach dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 hat Frau Dahlbender ihr Sprecheramt im Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 aufgegeben. Das sollte wohl signalisieren, dass man demokratische Entscheide akzeptiert.

Beim Symbol ist es geblieben. Seither versucht Frau Dahlbender in ihrer Funktion als Vorsitzende des BUND fortgesetzt, den Weiterbau von Stuttgart 21 zu verhindern.

Offenbar hat sie dafür die Rückendeckung des grünen Teils der Landesregierung. Denn nachdem der grüne Ministerpräsident staatsmännisch erklärte, man akzeptiere das Ergebnis, wird die Verhinderungspolitik zwischenzeitlich nach Kräften ganz offensichtlich über befreundete außerparlamentarische Organisationen forciert.

Es wird Zeit, dass Herr Kretschmann seiner Verantwortung für das Land nachkommt und diese Art der Verhinderungspolitik über die Hintertür einstellt. Schließlich ist er nicht gewählt, um die Interessen der Dauerverweigerer zu vertreten. Herr Kretschmann muss endlich verstehen, dass er eine Verantwortung für die Investitionssicherheit des gesamten Standorts Deutschland trägt.

Im Übrigen mache ich vorsorglich darauf aufmerksam, dass durch diese Art der Verhinderungspolitik weitere Verzögerungen entstehen und damit die Kosten steigen. Die Verantwortung dafür müssen dann auch die Verweigerer übernehmen und kann nicht auf andere abgewälzt werden."



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Meldung des Landesverbandes vom 26.01.2012

Rülke und Bullinger: Polizeireform nicht an den kommunalen Spitzenverbänden vorbei

Polizeireform zu radikal – Schwächung der ländlichen Räume - Zentralisierung macht Kenntnis von örtlichen und sozialen Strukturen zunichte

Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der Sprecher für den Ländlichen Raum, Dr. Friedrich Bullinger, lehnen die von Innenminister Gall vorgestellten Eckpunke der Polizeistrukturreform ab. „Wir sind nicht grundsätzlich gegen Organisationsveränderungen bei der baden-württembergischen Polizei. So begrüßen wir, dass mehr Polizisten auf Streife gehen sollen. Doch die vorgesehene Reduzierung der 37 Polizeidirektionen und Präsidien auf weniger als ein Drittel ist zu radikal. Wir könnten uns eine Straffung auf zwei Drittel vorstellen“, sagte Hans-Ulrich Rülke, der zudem bezweifelt, dass es dem Innenminister wirklich gelingt, 650 Streifenpolizisten zu erwirtschaften.

Auf einer Landespressekonferenz forderten Rülke und Bullinger den Innenminister auf, die Polizeireform weniger brachial zu gestalten. Für die FDP stehe fest, dass der ländliche Raum benachteiligt werde. Man könne nicht Verwaltungseinheiten aus der Fläche abziehen, ohne damit gravierend in Struktur und Perspektiven im ländlichen Raum einzugreifen. Bullinger: „Die Liberalen wollen eine Polizeireform mit Bedacht, statt mit Kahlschlag im ländlichen Raum. Die neue Landesregierung hat mit ihren Vorschlägen den Beweis erbracht, dass sie den ländlichen Raum als Stiefkind betrachtet. Nach der Vernachlässigung des ländlichen Raums durch Grün-Rot bei Verkehr und Bildung ist jetzt die Polizei an der Reihe.“ Bullinger verwies auf das Beispiel Bayern, wo es nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft nicht gelungen sei, zusätzliches Personal auf die Straße zu bringen. Hans-Ulrich Rülke kritisierte, dass bei der Vorbereitung der Reform die kommunalen Spitzenverbände nicht einbezogen wurden. Bei jetzigem Stand sei damit zu rechnen, dass vor Ort bestehende Strukturen wie zum Beispiel die kommunale Kriminalprävention zerschlagen werden.

Rülke: „Ich befürchte weiter, dass die SPD mit der Polizeistrukturreform ihrer alten Lieblingsidee der Regionalkreise, in die die Landkreise aufgehen, den Weg bereiten will. Weiter befürchten wir, dass eine geplante Straffung der oberen Struktur in der Polizeiverwaltung auch eine Straffung der unteren Strukturen zum Ziel hat.“

Ein Manko der zu radikalen Reform sei auch, dass es infolge der Zentralisierung der Leitungsstrukturen zu Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Großeinsätzen kommen könnte. „Einer weit entfernten Einsatzzentrale mangelt es an guten Ortskenntnissen, diese Ortskenntnisse hätten wir gerne bei der Einsatzleitung vor Ort“, sagte Rülke.


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Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion

Finanzen und Wirtschaft

Rülke: Grün-rote Mehrheit demonstriert erneut ihre mittelstandsfeindliche Einstellung

Grüne und SPD verweigern im Finanz- und Wirtschaftsausschuss Zuschüsse für örtliche Leistungsschauen

27.01.2012 - Der Vorsitzende der FDP-Landtagfraktion und finanzpolitische Sprecher Dr. → Hans-Ulrich Rülke hat das Nein der Grünen und SPD im Finanz- und Wirtschaftsausschuss zur weiteren Förderung der örtlichen Leistungsschauen kritisiert. Nach den Worten von Rülke zeigte sich die grün-rote Mehrheit nicht bereit, wie von der FDP vorgeschlagen, einen Förderbetrag von 150 000 Euro für die Unterstützung der Gewerbe- und Handelsvereine in den Haushalt 2012 einzustellen. „Damit demonstriert die grün-rote Koalition erneut ihre mittelstandsfeindliche Einstellung. Denn die Leistungsschauen sind für Wirtschaftsbetriebe, das Handwerk und Dienstleistungsunternehmen die beste Gelegenheit, sich den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu präsentieren und ihre Leistungsangebote vorzustellen“, sagte Rülke. Grün-Rot erschwere mit der Ablehnung auch Veranstaltungen zu den Themen Altbausanierung, Energieeffizienz, Energieeinsparung und erneuerbare Energien. Zu Zeiten der schwarz-gelben Vorgängerregierung hatte sich die FDP-Landtagsfraktion erfolgreich dafür eingesetzt, das Zuschussprogramm für örtliche Leistungsschauen in Höhe von 150 000 Euro pro Jahr weiterzuführen.