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| Willkommen | |
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| Kreisvorsitzender Harald Leibrecht, MdB |
| Hallo liebe Internet-Surferin, lieber Internet-Surfer,herzlichen Dank, dass Sie die Homepage des FDP-Kreisverbandes Ludwigsburg besuchen.Die FDP ist die einzige Partei in Baden-Württemberg, deren Mitgliederzahl wächst. Kommen Sie mal vorbei und schauen sich die Typen mal an, die die liberale Politik machen:
- Für mehr Eigenverantwortung
- Für weniger Staat
- Für mehr Mobilität
- Für weniger Steuern und mehr eigenes Geld
- Für einen starken Kreis Ludwigsburg
- Für eine starke Region Stuttgart
Vielleicht lernen wir uns ja mal persönlich kennen. Ich würde mich freuen. Bis bald.
Harald Leibrecht
-Kreisvorsitzender- |
| Meldung der FDP Ludwigsburg vom 07.02.2012 | | Einladung zum Hemminger Aschermittwoch-Heringsessen des FDP Ortsverbands Strohgäu22.02.2011, 19.00 Uhr, Hemmingen Gemeinschaftshalle (Eberdinger Straße), Friedenstrasse 34, Vereinsnebenzimmer
Der FDP Ortsverband Strohgäu veranstaltet zum 29. Mal das traditionelle
Hemminger Aschermittwochs-Heringsessen
zu dem wir alle Mitglieder und Freunde der FDP herzlich einladen.
Als Gastredner dürfen wir
Hartfrid Wolff
Mitglied des Deutschen Bundestags und Vorsitzender des Arbeitskreises Innen und Recht begrüßen.
Aschermittwoch, den 22. Februar 2012, um 19.00 Uhr
Gemeinschaftshalle in Hemmingen, Vereinsnebenzimmer, Friedenstraße 34
Saalöffnung ist um 18.30 Uhr | |
| Meldung der FDP Ludwigsburg vom 24.01.2012 | | Jahresabschluss des FDP Ortsverbandes Vaihingen-Stromberg im „Elefantenstüble“ in Aurich Nomen est Omen: Wer das Elefantenstüble in der Auricher Halle kennt, weiß, dass dies ein Geheimtipp für thailändisch – deutsche Küche ist. Der FDP Ortsverband Vaihingen-Stromberg möchte sich nicht mit den ganz großen Tieren messen, weiß sich aber standfest und stabil aufgestellt.
Zum Jahresabschluss hatte der in der Mitgliederversammlung 2011 gewählte neue Ortsvorsitzende Roland Zitzmann aus Aurich seinen Vorstand eingeladen. Er konnte Jochen Nigge, Jörg Dutt, Dagmar Holzberg, Fritz Wahl und Ingrid Kappesser-Ebert mit PartnerInnen und Kindern herzlich begrüßen, zusätzlich Fraktions- und Kreistagsmitglieder Helga Eberle und Dr. Rüdiger Holzberg. Für die Ortsvorsteherin Aurichs war es sowieso ein Heimspiel.
Sohn Sascha Ebert aus Nussdorf bekam ein Dankeschön, weil er die Homepage der örtlichen Liberalen pflegt.
Roland Zitzmann erinnerte in einem kurzen Rückblick an die Reihe der Veranstaltungen im Jahre 2011, insbesondere an die Führung durch die Biogasanlage Vaihingen -Ensingen, die im November ca. 50 Interessenten auf den Aussiedlerhof Oberer Lehen brachte.
In seinem Ausblick auf die Veranstaltungen 2012 stellte er weitere Besichtigungen zum Thema „Erneuerbare Energien in Vaihingen und dem Bereich des Ortsverbandes“ in Aussicht: Im März die Wasserkraftanlage an der Enz der Familie Auch, im Spätsommer Sonnenenergie und Solaranlagen in Sersheim und Sachsenheim.
Zu den Veranstaltungen wie auch zu öffentlichen Fraktionssitzungen werden alle Bürger herzlich eingeladen.
Bevor das feine Essen serviert wurde, erinnerte der Vorsitzende an die langjährigen treuen Mitglieder, wie z.B. Altkreisrat Peter Conradt aus Vaihingen, der 60 Jahre dem Ortsverband angehört und bedankte sich bei seinem Vorstand und den Unterstützern.
Vaihingen, 23.01.2012
Dagmar Holzberg, Pressesprecherin FDP-OV Vaihingen-Stromberg - Weitere Informationen unter: http://www.fdp-vaihingen-enz.de | |
| Meldung der FDP Ludwigsburg vom 09.01.2012 | |
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| v.l.: Harald Leibrecht MdB, Patrick Döring MdB, Martin Müller |
| Neujahrsempfang der FDP Ludwigsburg mit Patrick Döring MdB(Ludwigsburg) Auch beim diesjährigen Neujahrsempfang des FDP Kreisverbands Ludwigsburg am Dreikönigstag im Restaurant Württemberger Hof konnten wir einen hochkarätigen Referenten begrüßen. Nachdem wir für 2009 den jetzigen Bundeswirtschaftsminister und Parteivorsitzenden Dr. Philipp Rösler MdB gewinnen konnten, war nun in 2012 dessen designierter Generalsekretär Patrick Döring MdB zu Gast. Patrick Döring (* 6. Mai 1973 in Stade) ist stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion sowie Bundesschatzmeister der FDP.
Kreisvorsitzender Harald Leibrecht MdB begrüßte und berichtete aus seiner Arbeit als Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit und stimmte die Anwesenden auf kämpferische Zeiten ein. Unter den Gästen war auch der Stadtverbandsvorsitzende der FDP Ludwigsburg Martin Müller zudem die Bürgermeister Volker Godel aus Ingersheim und Holger Haist aus Mundelsheim.
Döring begann mit einer Beschreibung der Auf und Abs in der Geschichte der FDP und arbeitete die bedeutende Rolle der FDP in unserer Demokratie heraus: „Wir glauben nicht in erster Linie an den Staat, sondern an den Bürger und damit bleiben wir im Parteienspektrum sichtbar.“ Auch ging er auf den zurückliegenden Mitgliederentscheid ein, mit dem „innerparteiliche Demokratiegeschichte geschrieben“ worden sei. Andere Parteien wagten überhaupt nicht, ihre Mitglieder bei solchen Themen einzubeziehen, so scheuten sich vorallem die Grünen davor, einen Mitgliederentscheid durchzuführen. Bei der FDP sei dies sogar schon der dritte in der Geschichte der Partei, wogegen die Grünen noch keinen einzigen Mitgliederentscheid auf den Weg gebracht hätten.
Döring stimmte auf ein starkes Bundestagswahlprogramm und einen heißen Wahlkampf für das Jahr 2013 ein und zog den Vergleich zu anderen Parteien: „Da geht es bei der SPD nicht mehr um Kleinigkeiten, da geht es um 20 Steuerarten, die erhöht werden.“ Dank FDP in der Regierung sinke die Nettoneuverschuldung deutlich stärker als Steinbrück das je vorhatte. Döring rief zu einer neuen Geschlossenheit und Entschlossenheit auf, um die FDP wieder nach vorne zu bringen: „Wir müssen wieder gemeinsam hinstehen mit Würde und Engagement.“
Auch die Aktion Dreikönigssingen 2012 des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ stattete einen Besuch ab und sammelte Geld, um damit Kindern zu helfen, ein besseres Leben führen zu können.
Alexander Schopf
Kreispressesprecher
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| Meldung der FDP Ludwigsburg vom 17.12.2011 | |
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| v. l.: Friedrich Wahl, Nora Jordan-Weinberg, Peter Conradt, Dagmar Holzberg |
| Peter Conradt – 60 Jahre FDP-Mitglied in Vaihingen/EnzSeit 1951 ist Peter Conradt aus Vaihingen/Enz FDP-Mitglied. Aus diesem Anlass überreichte ihm Nora Jordan-Weinberg vom FDP-Kreisverbandsvorstand im Beisein der Ortsvorstandsmitglieder Friedrich Wahl und Dagmar Holzberg eine Urkunde mit Medaille.
Peter Conradt, Jahrgang 1925, berichtete, wie seine Schulkameraden und er nach dem Krieg eine politische Orientierung gesucht hätten. Er selbst fühlte sich damals und bis heute dem liberalen Gedankengut in der württembergischen Tradition verpflichtet, auf Anregung von Dr. Brandenburg, OB in Pforzheim. „Es war die wichtige Zeit von Theodor Heuss und Thomas Dehler“, ergänzte seine Frau Hannelore, ebenfalls seit vielen Jahren Mitglied der liberalen Partei.
Bereits 1955 wurde Peter Conradt zum ersten Mal in den Kreistag des Landkreises Vaihingen gewählt, dem er bis 1971 angehörte. Nach der Kreisreform war er von 1973 – 1982 Mitglied des Kreistages im Landkreis Ludwigsburg. Für den Gemeinderat der Stadt Vaihingen hat er sich jedoch nie aufstellen lassen. Er wollte als Unternehmer nicht in Interessenskonflikte kommen.
Der Entwicklung zu einem großen Kreistagsgremium, das im Kreishaus tagt, steht er gewohnt kritisch gegenüber. „Früher tagte der Kreistag abwechselnd in den verschiedenen Städten und Gemeinden des Landkreises, dadurch war mehr Bezug zur Basis da und mehr Graswurzeldemokratie möglich,“ ist seine Meinung dazu.
Seine Gesprächspartner nimmt er schnell mit in landes-, bundespolitische und europäische Themen. Mit großem Interesse verfolgt und fördert er aber auch den Ortsverband der FDP Vaihingen-Stromberg, der sich auf weitere anregende Begegnungen mit dem Jubilaren und seiner Frau freut. - Weitere Informationen unter: http://www.fdp-vaihingen-enz.de | |
| Meldung der FDP Ludwigsburg vom 28.11.2011 | | Die Bürger haben entschieden: Stuttgart 21 kommt!Klares Votum im Kreis Ludwigsburg für S21Der FDP-Kreisverband Ludwigsburg bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für das klare Nein zum Kündigungsgesetz der grün-roten Landesregierung und das starke Votum für den Weiterbau von Stuttgart 21!
61,6 % Nein-Stimmen sprechen gegenüber 38,4 % Ja-Stimmen zum Ausstieg aus dem Projekt eine deutliche Sprache.
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| Meldung des Landesverbandes vom 10.02.2012 | |  Bullinger: Grün-roter Landeshaushalt geht zu Lasten der ländlichen Regionen Beschlüsse zu Bildung, Polizeireform und Straßenverkehr stellen Gleichwertigkeit des ländlichen Raums in Frage In der Haushaltsdebatte über den Haushalt des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz kritisierte der agrarpolitische Sprecher Dr. Friedrich Bullinger die in allen Haushaltsressorts zu beobachtende Vernachlässigung der ländlichen Räume durch die Landesregierung. Ziel war es bisher, die Gleichwertigkeit der ländlichen Räume in Baden-Württemberg gegenüber den Ballungsräumen sicherzustellen. Die bisherigen Beschlüsse im Bildungsbereich, vor allem bei Gewerblichen Schulen und Gemeinschaftsschulen bringen dem Ländlichen Raum eindeutige Nachteile. Gleiches gilt bei der Polizeireform und beim Straßenbau, so Bullinger.
„Die politischen Koordinaten der Landesregierung gehen zu Lasten der Landwirtschaft. Dabei versickern selbst die geplanten finanziellen Erhöhungen im Naturschutz von insgesamt sechs Millionen Euro weitgehend in der Bürokratie, beispielsweise in Personalprojekten und Gutachten. Beim aktiven Naturschutz klaffen die Wahlversprechen und die tatsächlichen Haushaltszahlen weit auseinander“, so der agrarpolitische Sprecher.
Auch in der Landwirtschaft gebe es auf EU-Ebene keine Anzeichen dafür, dass die Landesregierung die Interessen der baden-württembergischen Landwirtschaft vertritt. Kürzungen bei der Investitionsförderung und bei den Agrar-Umweltprogrammen gingen vor allem zu Lasten der landwirtschaftlichen Familienbetriebe. Scharf kritisierte Bullinger die von Grün-Rot verweigerten Mittel bei den Gewerbeschauen. Hier konnten sich in den ländlichen Bezirken erfolgreich Handwerk und Gewerbe präsentieren, vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. „Damit demonstriert die grün-rote Landesregierung erneut ihre mittelstandsfeindliche Haltung“.
Selbst bei der Energiewende und dem Ausbau der regenerativen Energien werden die Möglichkeiten der Landwirte eingeschränkt. „Es nützt nichts, die Landwirtschaft als Bestandteil der Energiewende zu titulieren, wenn gleichzeitig Flächennutzungen so beschränkt werden, dass der Anbau von Biomasse zum Beispiel für Biogasanlagen verhindert wird. „Auch im Forstbereich stellen wir uns entschieden gegen weitere Nutzungseinschränkungen“, so Bulligner. Weitere Defizite sieht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende beim von Minister Bonde verantworteten Verbraucherschutz und Tourismus. In beiden Bereichen herrsche weitgehend Funkstille. Als führendem Tourismusland würde es Baden-Württemberg gut anstehen, bei den internationalen Messen wie CMT und Grüner Woche in Berlin besser präsentiert zu sein. Völlige Funkstille gebe es offensichtlich zwischen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und dem Verbraucherschutz-Minister Bonde.
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| Meldung des Landesverbandes vom 10.02.2012 | |  Goll: Wir brauchen eine Neustrukturierung mit Augenmaß statt Kahlschlag Zu starke Verringerung der Zahl der Polizeidirektionen bedeutet Rückzug aus der FlächeIn der Plenardebatte zur Polizeistrukturreform zeigte der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Ulrich Goll, die Chancen und Risiken der geplanten Polizeireform auf und sparte dabei nicht mit Kritik. Goll würdigte die erstklassige Arbeit der Polizei: „Wir würden nicht seit Jahrzehnten eines der sichersten Bundesländer sein, wenn die Polizei nicht so erfolgreich arbeiten würde“. Auch bei guter Arbeit könne man Chancen in neuen Strukturen einer vom Innenministerium geplanten Polizeireform erkennen. So sei der geplante Wegfall einer Hierarchieebene im Grundsatz zu begrüßen. Auch die besseren Möglichkeiten zur Spezialisierung seien für Arbeitsqualität und für das Personal eine Chance.
„Dies ist aber durch die Schaffung von zwölf Kolossen in Form der Polizeipräsidien nicht gewährleistet“, sagte Goll. Eine Verringerung auf zwei Drittel anstatt wie geplant auf ein Drittel sei deutlich sinnvoller. Der innenpolitische Sprecher: „Die Folge einer so starken Zentralisierung ist die Bildung neuer eigener Strukturen in den Revieren, weil die zuständigen Präsidien einfach räumlich zu weit weg sind.“ Auch werde die Vorgabe, zwölf gleich große Präsidien zu schaffen den Anforderungen eines Flächenlandes wie Baden-Württemberg nicht gerecht.
Nach den Worten von Goll sollen nicht nur die Direktionen aus der Fläche verschwinden, sondern auch die Kriminalpolizei – was nicht zuletzt für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ein schwerer Einschnitt sei.
„Hier ist es wichtig, nicht nur die Betroffenen bei der Polizei zu hören, sondern auch die ebenso betroffenen Bürger“, forderte Goll. „Ich hoffe, dass alle berechtigten Einwände bei der neuen Regierung Gehör finden und die Regierung ihre Ankündigung des Gehört-werdens hier wahr macht.“
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| Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion | |  Verkehr und Infrastruktur Haußmann: Baden-Württemberg
braucht sachgerechte Verkehrspolitik
Stellenaufbau im Ministerium und starke Bevorzugung des Radverkehrs ist nicht zielführend10.02.2012 - In der zweiten Beratung des Staatshaushaltsplans 2012 für das Verkehrsministerium erklärte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann:
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| MITGLIEDERENTSCHEID DER FDP ZUM ESM |  |
| Stuttgart 21: AM 27. NOVEMBER NEIN ZUM KÜNDIGUNGSGESETZ!
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