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| Meldungen der FDP-BW | |
| News der Bundes-FDP | |

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| Willkommen | |
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| Besuchergruppe April 2010 |
| Besuchergruppe zu Gast im Deutschen BundestagPolitisch interessierte Bürgerinnen und Bürger waren im April 2010, auf Einladung der Offenburger Bundestagsabgeordneten, Sibylle Laurischk, in Berlin.Jugendliche aus Nordrach, Kehl und Rheinau, Senioren aus Offenburg, Mitglieder der Jungen Liberalen Ortenau, FDP-Mitglieder des Kreisverbands Ortenau und des Kreisverbands Rastatt, sowie politisch Interessierte, konnten sich 4 Tage lang in Berlin über die politische Arbeit informieren. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Ortenau vom 02.07.2010 | | Offenblatt der Stadt Offenburg
Beitrag der FDP-Stadtratsfraktion
3. Juli 2010Konsequent und intelligent SparenDurch die Veränderung der Planung Neubau-Unionrampe hat die Verwaltung ein sehr gutes Zeichen gesetzt. 1. Es öffnet nicht die Tür der Bahn zum 3 + 4 Gleis 2. Das Geld wird vorläufig gespart, Geld das sowieso nicht da ist. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Ortenau vom 02.07.2010 | | Offenblatt der Stadt Offenburg
Beitrag der FDP-Stadtratsfraktion
19.06.2010Ehrenbürger… klingt fast wie Ehrenamt und ist doch etwas anderes. Es ist eine seltene Auszeichnung, die der Gemeinderat vergibt an Menschen, die in herausragender Weise sich für die Bürger und Bürgerinnen Offenburgs und der Region eingesetzt haben. Dazu zählen nicht die Aufgaben, die man aufgrund eines politischen Mandats übertragen bekommt, im Klartext: - mehr dazu
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| Meldung des Landesverbandes vom 02.09.2010 | |  Bullinger: Nicht in Anspruch genommene Mittel für ländliche Unternehmen einsetzenGewerbliche Unternehmen im ländlichen Raum können Förderanträge stellen.Der Sprecher für den ländlichen Raum der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, hat die Landesregierung aufgefordert, nicht ausgeschöpfte Mittel aus dem „Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum“ (ELR) zur Förderung von Unternehmen im ländlichen Raum einzusetzen. Nach den Worten von Bullinger stehen im Jahr 2010 47,5 Millionen Euro Landesmittel zur Förderung des ländlichen Raumes zur Verfügung. Gefördert werden hauptsächlich Strukturmaßnahmen in ländlich geprägten Gebieten. Hohe Priorität hat der flächen-deckende Ausbau der Breitbandversorgung. Bullinger: „Aus der Antwort der Landesregierung auf meine parlamentarische Anfrage wird deutlich, dass die zur Verfügung stehenden Mittel im kommunalen Bereich nicht in voller Höhe bewilligt werden können.“ So sind nach aktuellem Stand bisher 27 Millionen von 47,5 Millionen Euro bewilligt (Drucksache 6708). Die Antragsfrist für Unternehmen endet am 30. September dieses Jahres. Bis zu diesem Termin können Anträge bei der L-Bank gestellt werden. Eine Förderung beantragen kann, wer im gewerblichen Bereich investiert und damit Arbeitsplätze sichert oder schafft.
Nach den Worten von Bullinger unterstützt die FDP-Landtagsfraktion das gemeinsame Ziel der Landesregierung, die Gleichstellung des ländlichen Raums voranzubringen. Dies gelte besonders für die Breitbandförderung. Hier sei jeder Euro gut angelegt. Fatal wäre es aber, wenn Mittel der EU durch Nichtinanspruchnahme verloren gingen, die an anderer Seite dringend gebraucht werden. Bullinger sprach sich dafür aus, die erwarteten Rückflussmittel in Höhe von mehreren Millionen Euro verstärkt dem gewerblichen Bereich des ländlichen Raums zukommen zu lassen. Bullinger fordert das Landwirtschaftsministerium auf, sich bei der L-Bank dafür einzusetzen. Es sollten den Unternehmen im ländlichen Raum und dem Land keine Zuschüsse verloren gehen.
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| Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion | |  Schule, Jugend und Sport Rülke: Baden-Württemberg will keine bundeseinheitliche BildungspolitikUnterstützung für bildungspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion30.08.2010 - Der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Dr. → Hans-Ulrich Rülke, unterstützt in der FDP-Diskussion, die Hoheit der Länder in der Schulpolitik infrage zu stellen, die Seite der Gegner. Rülke: „Eine bundeseinheitliche Bildungspolitik würde dazu führen, dass man sich an den Leistungsschwächsten orientiert. Das Land Baden-Württemberg kann daran ganz sicher kein Interesse haben.“ mehr dazu
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