|
|
| Meldung der FDP Kreisverband Rhein-Neckar vom 26.08.2010 | | Liberale Frauen wählen neuen VorstandMannheimerin Birgit Sandner-Schmitt zur Vorsitzenden gewähltZur Bezirksvorsitzenden wurde die Mannheimer Stadträtin Birgit Sandner-Schmitt gewählt. Stellvertreterin ist die Schriesheimer Landtagsabgeordnete Dr. Birgit Arnold MdL. Schatzmeisterin ist Helga Bender (Leimen), zu Beisitzerinnen wurden Cordelia Adler (Plankstadt), Beate Hohl (Edingen-Neckarhausen) und Claudia Loff (Hockenheim) bestimmt. Die Kasse prüfen Claudia Felden (Leimen) und Sonja Müller (Schwetzingen). - mehr dazu
| |
| Meldung der FDP Kreisverband Rhein-Neckar vom 16.07.2010 | |
 |
| v.l.n.r.: Harald Glahn (FDP), Carl-E. Thiel (IHK Rhein-Neckar), Jürgen Vogel (IHK Pfalz), Volker Be |
| Brückenschlag in die MetropolregionFDP-Fraktion besucht die IHK PfalzVerkehrswege sind Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region – darin waren sich die IHK Pfalz, die IHK Rhein-Neckar und die Vertreter der FDP-Fraktion in der Verbandsversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar bei ihrem gemeinsamen Gespräch einig. - mehr dazu
| |
| Meldung der FDP Kreisverband Rhein-Neckar vom 01.07.2010 | | FDP-Kreistagsfraktion diskutiert den öffentlichen Personennahverkehr im KreisAm 23. Juni 2010 war der Leiter des Amtes für öffentlichen Personennahverkehr des Rhein-Neckar-Kreises, Herr Peter Keller, zu Gast bei der FDP-Kreistagsfraktion in St. Leon-Rot.
Die FDP-Kreistagsfraktion informiert sich über den Sachstand des Ausbaus der S-Bahn zwischen Germersheim und Mannheim. Dabei drängte Kreistagsmitglied Heinz Jahnke auf einen schnellen behinderten- und seniorengerechten Ausbau des Bahnhofs Hockenheim in beide Fahrtrichtungen.
Herr Keller informierte die FDP-Kreistagsfraktion über den aktuellen Sachstand der Verhandlung zur Tarifüberlappung des VRN und des Karlsruher Verkehrsverbundes. Dieses Thema liegt insbesondere den Gemeinden Malsch und St. Leon-Rot seit langem am Herzen. - mehr dazu
| |
| Meldung des Landesverbandes vom 02.09.2010 | |  Bullinger: Nicht in Anspruch genommene Mittel für ländliche Unternehmen einsetzenGewerbliche Unternehmen im ländlichen Raum können Förderanträge stellen.Der Sprecher für den ländlichen Raum der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Friedrich Bullinger, hat die Landesregierung aufgefordert, nicht ausgeschöpfte Mittel aus dem „Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum“ (ELR) zur Förderung von Unternehmen im ländlichen Raum einzusetzen. Nach den Worten von Bullinger stehen im Jahr 2010 47,5 Millionen Euro Landesmittel zur Förderung des ländlichen Raumes zur Verfügung. Gefördert werden hauptsächlich Strukturmaßnahmen in ländlich geprägten Gebieten. Hohe Priorität hat der flächen-deckende Ausbau der Breitbandversorgung. Bullinger: „Aus der Antwort der Landesregierung auf meine parlamentarische Anfrage wird deutlich, dass die zur Verfügung stehenden Mittel im kommunalen Bereich nicht in voller Höhe bewilligt werden können.“ So sind nach aktuellem Stand bisher 27 Millionen von 47,5 Millionen Euro bewilligt (Drucksache 6708). Die Antragsfrist für Unternehmen endet am 30. September dieses Jahres. Bis zu diesem Termin können Anträge bei der L-Bank gestellt werden. Eine Förderung beantragen kann, wer im gewerblichen Bereich investiert und damit Arbeitsplätze sichert oder schafft.
Nach den Worten von Bullinger unterstützt die FDP-Landtagsfraktion das gemeinsame Ziel der Landesregierung, die Gleichstellung des ländlichen Raums voranzubringen. Dies gelte besonders für die Breitbandförderung. Hier sei jeder Euro gut angelegt. Fatal wäre es aber, wenn Mittel der EU durch Nichtinanspruchnahme verloren gingen, die an anderer Seite dringend gebraucht werden. Bullinger sprach sich dafür aus, die erwarteten Rückflussmittel in Höhe von mehreren Millionen Euro verstärkt dem gewerblichen Bereich des ländlichen Raums zukommen zu lassen. Bullinger fordert das Landwirtschaftsministerium auf, sich bei der L-Bank dafür einzusetzen. Es sollten den Unternehmen im ländlichen Raum und dem Land keine Zuschüsse verloren gehen.
-> mehr dazu
| |
| Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion | |  Schule, Jugend und Sport Rülke: Baden-Württemberg will keine bundeseinheitliche BildungspolitikUnterstützung für bildungspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion30.08.2010 - Der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Dr. → Hans-Ulrich Rülke, unterstützt in der FDP-Diskussion, die Hoheit der Länder in der Schulpolitik infrage zu stellen, die Seite der Gegner. Rülke: „Eine bundeseinheitliche Bildungspolitik würde dazu führen, dass man sich an den Leistungsschwächsten orientiert. Das Land Baden-Württemberg kann daran ganz sicher kein Interesse haben.“ mehr dazu
|
|
|
|