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| Meldung der FDP Rheinstetten vom 14.11.2011 | | Volksabstimmung zum Ausstiegs- bzw. Kündigungsgesetz Die Bürgerinnen und Bürger des Landes Baden-Württemberg sind am 27. November 2011 aufgerufen, über das „Ausstiegsgesetz“ zu Stuttgart 21 abzustimmen. Die Volksabstimmung fragt NICHT: Stuttgart 21 Ja oder Nein! Vielmehr soll lediglich über die Prüfung von nicht vorhandenen Kündigungsrechten abgestimmt werden. Das bedeute ganz konkret: „Wer für Stuttgart 21 ist, muss bei der Volksabstimmung mit ‚NEIN‘ stimmen.“ - mehr dazu
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| Meldung der FDP Rheinstetten vom 19.09.2011 | | Historischer Absturz für die Liberalen bei der Wahl in BerlinFDP ist und bleibt die liberale Partei DeutschlandsHistorischer Absturz für die Liberalen bei der Wahl in Berlin: Mit nur 1,8 Prozent der Stimmen flog die FDP zum vierten Mal hintereinander aus einem Landesparlament und ist damit kaum stärker als so manche Splitterpartei. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Rheinstetten vom 28.03.2011 | | Der Wähler hat entschieden
Sie haben entschieden. Die FDP wird die Oppositionsrolle annehmen und im neuen Landtag auch weiterhin für liberale Grundwerte stehen.
Unserem Landtagskandidaten Uwe Künzel danken wir für seinen engagierten Einsatz. | |
| Meldung des Landesverbandes vom 27.01.2012 | |  Homburger: „Kretschmann muss Verhinderungspolitik einstellen.“(Stuttgart) Zum Eilantrag des BUND beim VGH in Mannheim zu den Baumfällarbeiten bei Stuttgart 21 erklärt die FDP-Landesvorsitzende Birgit Homburger:
„Nach dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 hat Frau Dahlbender ihr Sprecheramt im Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 aufgegeben. Das sollte wohl signalisieren, dass man demokratische Entscheide akzeptiert.
Beim Symbol ist es geblieben. Seither versucht Frau Dahlbender in ihrer Funktion als Vorsitzende des BUND fortgesetzt, den Weiterbau von Stuttgart 21 zu verhindern.
Offenbar hat sie dafür die Rückendeckung des grünen Teils der Landesregierung. Denn nachdem der grüne Ministerpräsident staatsmännisch erklärte, man akzeptiere das Ergebnis, wird die Verhinderungspolitik zwischenzeitlich nach Kräften ganz offensichtlich über befreundete außerparlamentarische Organisationen forciert.
Es wird Zeit, dass Herr Kretschmann seiner Verantwortung für das Land nachkommt und diese Art der Verhinderungspolitik über die Hintertür einstellt. Schließlich ist er nicht gewählt, um die Interessen der Dauerverweigerer zu vertreten. Herr Kretschmann muss endlich verstehen, dass er eine Verantwortung für die Investitionssicherheit des gesamten Standorts Deutschland trägt.
Im Übrigen mache ich vorsorglich darauf aufmerksam, dass durch diese Art der Verhinderungspolitik weitere Verzögerungen entstehen und damit die Kosten steigen. Die Verantwortung dafür müssen dann auch die Verweigerer übernehmen und kann nicht auf andere abgewälzt werden."
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| Meldung des Landesverbandes vom 26.01.2012 | |  Rülke und Bullinger: Polizeireform nicht an den kommunalen Spitzenverbänden vorbei Polizeireform zu radikal – Schwächung der ländlichen Räume - Zentralisierung macht Kenntnis von örtlichen und sozialen Strukturen zunichte Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der Sprecher für den Ländlichen Raum, Dr. Friedrich Bullinger, lehnen die von Innenminister Gall vorgestellten Eckpunke der Polizeistrukturreform ab. „Wir sind nicht grundsätzlich gegen Organisationsveränderungen bei der baden-württembergischen Polizei. So begrüßen wir, dass mehr Polizisten auf Streife gehen sollen. Doch die vorgesehene Reduzierung der 37 Polizeidirektionen und Präsidien auf weniger als ein Drittel ist zu radikal. Wir könnten uns eine Straffung auf zwei Drittel vorstellen“, sagte Hans-Ulrich Rülke, der zudem bezweifelt, dass es dem Innenminister wirklich gelingt, 650 Streifenpolizisten zu erwirtschaften.
Auf einer Landespressekonferenz forderten Rülke und Bullinger den Innenminister auf, die Polizeireform weniger brachial zu gestalten. Für die FDP stehe fest, dass der ländliche Raum benachteiligt werde. Man könne nicht Verwaltungseinheiten aus der Fläche abziehen, ohne damit gravierend in Struktur und Perspektiven im ländlichen Raum einzugreifen. Bullinger: „Die Liberalen wollen eine Polizeireform mit Bedacht, statt mit Kahlschlag im ländlichen Raum. Die neue Landesregierung hat mit ihren Vorschlägen den Beweis erbracht, dass sie den ländlichen Raum als Stiefkind betrachtet. Nach der Vernachlässigung des ländlichen Raums durch Grün-Rot bei Verkehr und Bildung ist jetzt die Polizei an der Reihe.“ Bullinger verwies auf das Beispiel Bayern, wo es nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft nicht gelungen sei, zusätzliches Personal auf die Straße zu bringen. Hans-Ulrich Rülke kritisierte, dass bei der Vorbereitung der Reform die kommunalen Spitzenverbände nicht einbezogen wurden. Bei jetzigem Stand sei damit zu rechnen, dass vor Ort bestehende Strukturen wie zum Beispiel die kommunale Kriminalprävention zerschlagen werden.
Rülke: „Ich befürchte weiter, dass die SPD mit der Polizeistrukturreform ihrer alten Lieblingsidee der Regionalkreise, in die die Landkreise aufgehen, den Weg bereiten will. Weiter befürchten wir, dass eine geplante Straffung der oberen Struktur in der Polizeiverwaltung auch eine Straffung der unteren Strukturen zum Ziel hat.“
Ein Manko der zu radikalen Reform sei auch, dass es infolge der Zentralisierung der Leitungsstrukturen zu Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Großeinsätzen kommen könnte. „Einer weit entfernten Einsatzzentrale mangelt es an guten Ortskenntnissen, diese Ortskenntnisse hätten wir gerne bei der Einsatzleitung vor Ort“, sagte Rülke.
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| Meldung des Landesverbandes vom 25.01.2012 | |  Homburger: „Jetzt ist die Bahn frei für den Weiterbau.“(Stuttgart) Zur Genehmigung der Räumung des Stuttgarter Schlossgartens durch das Verwaltungsgericht zum Bau von Stuttgart 21 erklärt die FDP-Landesvorsitzende Birgit Homburger:
„Jetzt ist die Bahn frei für den Weiterbau von Stuttgart 21. Die Entscheidung ist gefallen. Wir fordern die Bahn auf, nun zügig mit den Bauarbeiten zu beginnen.
Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie dieses Projekt im Interesse Baden-Württembergs unterstützt. Dazu ist sie auch vertraglich verpflichtet.
Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann muss klar sein, dass sie nicht gewählt sind, um die Interessen der Dauerverweigerer und Sitzblockierer zu vertreten. Die Landesregierung eines für ganz Deutschland bedeutenden Industriestandorts hat eine Verantwortung für die Investitionssicherheit des Standorts Deutschland insgesamt."
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| Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion | |  Kultus, Jugend und Sport Rülke und Kern: Unterrichtsqualität
für alle Schularten sichern
Am Ziel Klassenteiler 28 festhalten – Gemeinschaftsschulen haben nicht das Monopol auf individuelle Förderung
02.02.2012 - Die FDP-Landtagsfraktion wird einen Entschließungsantrag zur Senkung des Klassenteilers auf 28 Schülerinnen und Schüler pro Klasse in den Landtag einzubringen. Zu diesem Fraktionsbeschluss sagten der Vorsitzende Dr. → Hans-Ulrich Rülke und der bildungspolitische Sprecher Dr. Timm Kern: mehr dazu
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