10.02.2012
Goll: Wir brauchen eine Neustrukturierung mit Augenmaß statt Kahlschlag
10.02.2012
Haußmann: Baden-Württemberg braucht sachgerechte Verkehrspolitik
10.02.2012
• Brüderle: Griechenland muss Reformwillen zeigen
• ''Die Zukunft gemeinsam meistern''
• Gerhardt: Interesse am Erfolg Ägyptens in Freiheit
• Bahr: Pflegebedürftige sollen schnelle Hilfe bekommen
• TKG-Novelle bringt Fortschritte für Unternehmen und Bürger
• Anti-Piraterie-Abkom men ad ACTA gelegt
• SPD und Grüne schlicht ungerecht
• Birmas Weg zur Demokratie unterstützen
• Brüderle: Griechenland muss Reformwillen zeigen
Mangelnde Glaubwürdigkeit der Grünen in WdSt.
Senkung der Grundsteuer B und Gewerbesteuer
Der Antrag im Gemeinderat kam nicht überraschend. Angekündigt war dieser bereits im Oktober 2011 auf der Homepage der Grünen. Überraschend ist eher die grüne Logik des Antrags. Erst begrüßt man noch im Rahmen des Nachtragshaushalts 2011 die nachgeholten Maßnahmen im Infrastrukturbereich, nachdem diese aufgrund der fehlenden Steuereinnahmen zurückgestellt wurden. Darüber hinaus wurde anerkannt, dass noch weitere dringende Schritte, die alle mit erheblichen finanziellen Mitteln verbunden sind, notwendig seien. Der Schuldenabbau hat demnach erste Priorität. Auch weitere dringende
- mehr dazu
Bullinger: Grün-roter Landeshaushalt geht zu Lasten der ländlichen Regionen
Beschlüsse zu Bildung, Polizeireform und Straßenverkehr stellen Gleichwertigkeit des ländlichen Raums in Frage
In der Haushaltsdebatte über den Haushalt des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz kritisierte der agrarpolitische Sprecher Dr. Friedrich Bullinger die in allen Haushaltsressorts zu beobachtende Vernachlässigung der ländlichen Räume durch die Landesregierung. Ziel war es bisher, die Gleichwertigkeit der ländlichen Räume in Baden-Württemberg gegenüber den Ballungsräumen sicherzustellen. Die bisherigen Beschlüsse im Bildungsbereich, vor allem bei Gewerblichen Schulen und Gemeinschaftsschulen bringen dem Ländlichen Raum eindeutige Nachteile. Gleiches gilt bei der Polizeireform und beim Straßenbau, so Bullinger.
„Die politischen Koordinaten der Landesregierung gehen zu Lasten der Landwirtschaft. Dabei versickern selbst die geplanten finanziellen Erhöhungen im Naturschutz von insgesamt sechs Millionen Euro weitgehend in der Bürokratie, beispielsweise in Personalprojekten und Gutachten. Beim aktiven Naturschutz klaffen die Wahlversprechen und die tatsächlichen Haushaltszahlen weit auseinander“, so der agrarpolitische Sprecher.
Auch in der Landwirtschaft gebe es auf EU-Ebene keine Anzeichen dafür, dass die Landesregierung die Interessen der baden-württembergischen Landwirtschaft vertritt. Kürzungen bei der Investitionsförderung und bei den Agrar-Umweltprogrammen gingen vor allem zu Lasten der landwirtschaftlichen Familienbetriebe. Scharf kritisierte Bullinger die von Grün-Rot verweigerten Mittel bei den Gewerbeschauen. Hier konnten sich in den ländlichen Bezirken erfolgreich Handwerk und Gewerbe präsentieren, vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. „Damit demonstriert die grün-rote Landesregierung erneut ihre mittelstandsfeindliche Haltung“.
Selbst bei der Energiewende und dem Ausbau der regenerativen Energien werden die Möglichkeiten der Landwirte eingeschränkt. „Es nützt nichts, die Landwirtschaft als Bestandteil der Energiewende zu titulieren, wenn gleichzeitig Flächennutzungen so beschränkt werden, dass der Anbau von Biomasse zum Beispiel für Biogasanlagen verhindert wird. „Auch im Forstbereich stellen wir uns entschieden gegen weitere Nutzungseinschränkungen“, so Bulligner. Weitere Defizite sieht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende beim von Minister Bonde verantworteten Verbraucherschutz und Tourismus. In beiden Bereichen herrsche weitgehend Funkstille. Als führendem Tourismusland würde es Baden-Württemberg gut anstehen, bei den internationalen Messen wie CMT und Grüner Woche in Berlin besser präsentiert zu sein. Völlige Funkstille gebe es offensichtlich zwischen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und dem Verbraucherschutz-Minister Bonde.

Verkehr und Infrastruktur
Haußmann: Baden-Württemberg braucht sachgerechte Verkehrspolitik
Stellenaufbau im Ministerium und starke Bevorzugung des Radverkehrs ist nicht zielführend
10.02.2012 - In der zweiten Beratung des Staatshaushaltsplans 2012 für das Verkehrsministerium erklärte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann:
» mehr dazu







