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| Willkommen | | Willkommen bei der FDP Württembergisches AllgäuIhre liberale Kraft für Wangen, Leutkirch und IsnyVerehrte Besucherin,
Verehrter Besucher,
Wir freuen uns, dass Sie sich für liberale Politik im Württembergischen Allgäu interessieren. „Das Allgäu braucht freie Bürger!“ ist eine unserer liberalen Grundsätze. Denn hier in unserer Heimat leben schon immer Menschen, die selbst am besten wissen, was gut für Sie ist, die selbst am besten wissen, wie sie ihr Leben und das Umfeld dazu gestalten wollen. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Württembergisches Allgäu vom 03.05.2011 | |
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| Aktiv für\\\'s Allgäu: FDP Württembergische Allgäu |
| Die Südschiene ist wichtig - Das Allgäu ist der VerliererWangen - Die Aufkündigung der Südschiene ist eine Katastrophe für das Allgäu, erklärte Sebastian Scherer, Vorsitzender der FDP Württembergisches Allgäu heute anlässlich ihrer Aufkündigung durch Horst Seehofer auf Grund der neuen Grün-Roten Regierung in Baden Württemberg. Die Südschiene, der politische Schulterschluss zwischen Bayern und Baden-Württemberg sei insbesondere wichtig für unsere Region, so Scherer. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Württembergisches Allgäu vom 25.04.2011 | | FDP begrüßt IKOWAKisslegg - Die FDP Württembergisches Allgäu begrüßt die Fortschritte bei der Ausweisung des Gewerbegebietes IKOWA bei Waltershofen. Direkt an der Autobahn A 96 habe das Gewerbegebiet beste Entwicklungsvoraussetzungen. Scherer kritisiert die Haltung der GOL. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Württembergisches Allgäu vom 25.01.2011 | |
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| Sebastian Scherer, Ralf Sauer, Franz Frankenhauser und Markus Nessler (von links) |
| FDP für Windkraft - aber nicht in Isny-BeurenInformationsveranstaltung„Wir wollen keine Windkraftanlage in Isny-Beuren!“ sagte Ralf Sauer, FDP-Landtag skandidat bei der gut besuchten Veranstaltung am vergangenen Dienstag (25.01.2011) im Gasthof „Kreuz“ in Beuren zu der die FDP Württembergisches Allgäu interessierte und betroffene Bürger eingeladen hatte. Nicht nur im Hinblick auf unsere schützenswerte Allgäuer Landschaft, sondern insbesondere auch auf den kommenden Urlaubs- und Freizeitpark in Leutkirch-Urlau sieht Sauer hier dringenden Handlungsbedarf. „Den Leutkircher Bürgerinnen und Bürgern sowie den Feriengästen darf nicht der freie Blick auf die Allgäuer Alpen verbaut werden – die Urlauber kommen ja genau wegen der Natur und der unvergleichlichen Kulturlandschaft zu uns ins Allgäu!“ so Sauer. - mehr dazu
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| Meldung des Landesverbandes vom 10.02.2012 | |  Bullinger: Grün-roter Landeshaushalt geht zu Lasten der ländlichen Regionen Beschlüsse zu Bildung, Polizeireform und Straßenverkehr stellen Gleichwertigkeit des ländlichen Raums in Frage In der Haushaltsdebatte über den Haushalt des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz kritisierte der agrarpolitische Sprecher Dr. Friedrich Bullinger die in allen Haushaltsressorts zu beobachtende Vernachlässigung der ländlichen Räume durch die Landesregierung. Ziel war es bisher, die Gleichwertigkeit der ländlichen Räume in Baden-Württemberg gegenüber den Ballungsräumen sicherzustellen. Die bisherigen Beschlüsse im Bildungsbereich, vor allem bei Gewerblichen Schulen und Gemeinschaftsschulen bringen dem Ländlichen Raum eindeutige Nachteile. Gleiches gilt bei der Polizeireform und beim Straßenbau, so Bullinger.
„Die politischen Koordinaten der Landesregierung gehen zu Lasten der Landwirtschaft. Dabei versickern selbst die geplanten finanziellen Erhöhungen im Naturschutz von insgesamt sechs Millionen Euro weitgehend in der Bürokratie, beispielsweise in Personalprojekten und Gutachten. Beim aktiven Naturschutz klaffen die Wahlversprechen und die tatsächlichen Haushaltszahlen weit auseinander“, so der agrarpolitische Sprecher.
Auch in der Landwirtschaft gebe es auf EU-Ebene keine Anzeichen dafür, dass die Landesregierung die Interessen der baden-württembergischen Landwirtschaft vertritt. Kürzungen bei der Investitionsförderung und bei den Agrar-Umweltprogrammen gingen vor allem zu Lasten der landwirtschaftlichen Familienbetriebe. Scharf kritisierte Bullinger die von Grün-Rot verweigerten Mittel bei den Gewerbeschauen. Hier konnten sich in den ländlichen Bezirken erfolgreich Handwerk und Gewerbe präsentieren, vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. „Damit demonstriert die grün-rote Landesregierung erneut ihre mittelstandsfeindliche Haltung“.
Selbst bei der Energiewende und dem Ausbau der regenerativen Energien werden die Möglichkeiten der Landwirte eingeschränkt. „Es nützt nichts, die Landwirtschaft als Bestandteil der Energiewende zu titulieren, wenn gleichzeitig Flächennutzungen so beschränkt werden, dass der Anbau von Biomasse zum Beispiel für Biogasanlagen verhindert wird. „Auch im Forstbereich stellen wir uns entschieden gegen weitere Nutzungseinschränkungen“, so Bulligner. Weitere Defizite sieht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende beim von Minister Bonde verantworteten Verbraucherschutz und Tourismus. In beiden Bereichen herrsche weitgehend Funkstille. Als führendem Tourismusland würde es Baden-Württemberg gut anstehen, bei den internationalen Messen wie CMT und Grüner Woche in Berlin besser präsentiert zu sein. Völlige Funkstille gebe es offensichtlich zwischen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und dem Verbraucherschutz-Minister Bonde.
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| Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion | |  Verkehr und Infrastruktur Haußmann: Baden-Württemberg
braucht sachgerechte Verkehrspolitik
Stellenaufbau im Ministerium und starke Bevorzugung des Radverkehrs ist nicht zielführend10.02.2012 - In der zweiten Beratung des Staatshaushaltsplans 2012 für das Verkehrsministerium erklärte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann:
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