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| Willkommen | | Herzlich willkommen bei der FDP im Kreis Freudenstadt!Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten!

Wir - das sind die Liberalen im Landkreis Freudenstadt. Wir machen Politik mit Herz und Verstand, in den Ortschafts- und Gemeinderäten, in Kreistagen oder Regionalparlamenten oder ganz einfach (noch) ohne Mandat an der Basis, der Wurzel unserer Demokratie.
Die Lust zu diskutieren, sich zu informieren und sich auch mal einzumischen, verbindet uns. Wir suchen Mitstreiter/innen. Warum? Weil wir uns über jeden zusätzlichen Sachverstand freuen. Sicher wissen Sie etwas, was wir noch nicht wissen! Und umgekehrt.
Was wir Ihnen bieten? Informationen aus erster Hand: aus dem Freudenstädter Kreistag, dem Stuttgarter Landtag, dem Berliner Bundestag oder dem Europäischen Parlament. Unsere Abgeordneten kommen regelmäßig zu uns, um uns und sich zu informieren. Diskutieren Sie doch einfach mal mit! Also: Wenn auch Sie zu denen gehören, die Freude an der politischen Arbeit mit und für Menschen haben, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Sie werden sehen: Die Liberalen im Kreis Freudenstadt sind sympathische Menschen, denen es Spaß macht, sich für Ihre Heimat politisch zu engagieren.
Ihre Angelika Engeln
FDP-Kreisvorsitzende |
| Meldung der FDP Freudenstadt vom 29.07.2010 | | Liberales Schwarzwaldfest: Liberal statt zu sozial: Lindner wendet sich gegen GleichmachereiSchwarzwälder-Bote vom 25.07.2010Von Peter Morlok Waldachtal. Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, und Michael Theurer, von der Horber Ortsverbandsvorsitzenden Angelika Engeln als der regionale Sachverstand im Europäischen Parlament angekündigt, standen in der Sägemühle auch zu unpopulären Fragen Rede und Antwort. - mehr dazu
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| Meldung der FDP Freudenstadt vom 26.07.2010 | | LINDNER-Interview für den "Schwarzwälder Boten""Schwarzwälder Bote" vom 26.07.2010Berlin. FDP-Generalsekretär CHRISTIAN LINDNER gab dem Schwarzwälder Boten (heutige Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte HANS-PETER SCHREIJÄG: - mehr dazu
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| Meldung des Landesverbandes vom 29.07.2010 | |  Ab 2018 nur noch freie Notare in ganz Baden-WürttembergGoll: „Umstrukturierung des Notariats und der Grundbuchorganisation kann in geordneten Bahnen erfolgen“Der Landtag hat am Mittwoch (28. Juli 2010) den auf die Initiative von Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) zurückgehenden Gesetzentwurf zur Notariats- und Grundbuchamtsreform beschlossen. Der Justizminister zeigte sich zufrieden. „Jetzt steht endgültig fest: Die Reform des Notariats- und Grundbuchwesens können wir in geordneten Bahnen umsetzen. Wir stellen das Notariat und die Grundbuchorganisation im Land innerhalb der nächsten Jahre auf neue Füße und schaffen moderne Strukturen. Davon werden die Bürgerinnen und Bürger profitieren. Über den erfolgreichen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens freue ich mich deshalb sehr“, sagte Goll.
Nurnotariat in Baden-Württemberg ab 1. Januar 2018
Der flächendeckende Wechsel vom Amtsnotariat hin zum freiberuflichen Notariat gewährleiste in allen Teilen des Landes dauerhaft ein funktionsfähiges und leistungsstarkes Notariat, das den Anforderungen Rechnung trage, die das Europarecht an die Erbringung notarieller Leistungen stelle, so der Minister. „Die für den Bürger schwer nachvollziehbare Unterscheidung im bestehenden baden-württembergischen Notariatswesen zwischen badischem Amtsnotar und württembergischem Bezirksnotar, Anwaltsnotar und Nurnotar wird es bald nicht mehr geben“, sagte Goll. Ab dem Stichtag 1. Januar 2018 würden in Baden-Württemberg ausschließlich freie Notare als sogenannte Nurnotare tätig sein. Den noch verbeamteten Notaren stehe es frei, ob sie den Schritt in die Selbständigkeit gehen wollten oder nicht. „Jeder Notar hat die Möglichkeit, zum Stichtag in die Freiberuflichkeit zu wechseln. Auf der anderen Seite wird niemand gezwungen, aus dem Landesdienst auszuscheiden“, erklärte Goll.
Reform des Grundbuchwesens - Konzentration auf 11 Standorte
Hand in Hand mit der Notariatsreform gehe die Reform des Grundbuchwesens. Hierfür seien in Württemberg bislang ebenfalls die Notare und in weiten Teilen Badens die Gemeinden zuständig gewesen. Die Aufgaben der Grundbuchämter würden durch die Reform einheitlich - wie im übrigen Bundesgebiet - den Amtsgerichten zugewiesen. Bis spätestens 1. Januar 2018 würden sukzessive die landesweit 672 Grundbuchämter auf insgesamt elf Amtsgerichte konzentriert. „Es ist uns dabei besonders wichtig, auch den ländlichen Raum mit Standorten zu berücksichtigen und dort Arbeitsplätze zu schaffen“, so Goll. Das bedeute keinen Rückzug aus der Fläche, denn das Grundbuch werde in Zukunft elektronisch geführt, und jede Gemeinde könne Grundbucheinsichtsstellen errichten. „Für den Bürger sind die Zugriffszeiten dann ebenso kurz wie bei der Grundbuchführung vor Ort“, so Goll abschließend.
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| Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion | |  Innenpolitik Kluck verteidigt Diäten-NeuregelungReduzierte Altersversorgung rechtfertigt höhere aktive Entschädigung29.07.2010 - Mit dem Hinweis auf die deutlich reduzierte Altersversorgung hat der parlamentarische Geschäftsführer der FDP/DVP-Fraktion, → Hagen Kluck, die in der nächsten Legislaturperiode steigenden Diäten verteidigt. „Unterm Strich werden die Abgeordneten nicht mehr haben als jetzt, sondern weniger“, erklärte der Reutlinger Abgeordnete, „wir erhöhen zwar die Gehälter während der aktiven Zeit, senken aber die Versorgungsbezüge gewaltig.“ mehr dazu
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