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<title>FDP-BW RSS2 News</title> 
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:50:44 +0100</pubDate>
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<item><title>Homburger: ÂKretschmann muss Verhinderungspolitik einstellen.Â</title><link>http://www.fdp-bw.de/pressemitteilung.php?num=2693</link><description>(Stuttgart) Zum Eilantrag des BUND beim VGH in Mannheim zu den BaumfÃ¤llarbeiten bei Stuttgart 21 erklÃ¤rt die FDP-Landesvorsitzende Birgit Homburger:

Nach dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 hat Frau Dahlbender ihr Sprecheramt im AktionsbÃ¼ndnis gegen Stuttgart 21 aufgegeben. Das sollte wohl signalisieren, dass man demokratische Entscheide akzeptiert.

Beim Symbol ist es geblieben. Seither versucht Frau Dahlbender in ihrer Funktion als Vorsitzende des BUND fortgesetzt, den Weiterbau von Stuttgart 21 zu verhindern.

Offenbar hat sie dafÃ¼r die RÃ¼ckendeckung des grÃ¼nen Teils der Landesregierung. Denn nachdem der grÃ¼ne MinisterprÃ¤sident staatsmÃ¤nnisch erklÃ¤rte, man akzeptiere das Ergebnis, wird die Verhinderungspolitik zwischenzeitlich nach KrÃ¤ften ganz offensichtlich Ã¼ber befreundete auÃŸerparlamentarische Organisationen forciert.

Es wird Zeit, dass Herr Kretschmann seiner Verantwortung fÃ¼r das Land nachkommt und diese Art der Verhinderungspolitik Ã¼ber die HintertÃ¼r einstellt. Schl</description><pubDate>2012-01-27 12:00:00</pubDate></item><item><title>RÃ¼lke und Bullinger: Polizeireform nicht an  den kommunalen SpitzenverbÃ¤nden vorbei </title><link>http://www.fdp-bw.de/pressemitteilung.php?num=2692</link><description>Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich RÃ¼lke, und der Sprecher fÃ¼r den LÃ¤ndlichen Raum, Dr. Friedrich Bullinger, lehnen die von Innenminister Gall vorgestellten Eckpunke der Polizeistrukturreform ab. Wir sind nicht grundsÃ¤tzlich gegen OrganisationsverÃ¤nderungen bei der baden-wÃ¼rttembergischen Polizei. So begrÃ¼ÃŸen wir, dass mehr Polizisten auf Streife gehen sollen. Doch die vorgesehene Reduzierung der 37 Polizeidirektionen und PrÃ¤sidien auf weniger als ein Drittel ist zu radikal. Wir kÃ¶nnten uns eine Straffung auf zwei Drittel vorstellen, sagte Hans-Ulrich RÃ¼lke, der zudem bezweifelt, dass es dem Innenminister wirklich gelingt, 650 Streifenpolizisten zu erwirtschaften.  

Auf einer Landespressekonferenz forderten RÃ¼lke und Bullinger den Innenminister auf, die Polizeireform weniger brachial zu gestalten. FÃ¼r die FDP stehe fest, dass der lÃ¤ndliche Raum benachteiligt werde. Man kÃ¶nne nicht Verwaltungseinheiten aus der FlÃ¤che abziehen, ohne damit gravierend in Struktu</description><pubDate>2012-01-26 12:00:00</pubDate></item><item><title>Homburger: ÂJetzt ist die Bahn frei fÃ¼r den Weiterbau.Â</title><link>http://www.fdp-bw.de/pressemitteilung.php?num=2690</link><description>(Stuttgart) Zur Genehmigung der RÃ¤umung des Stuttgarter Schlossgartens durch das Verwaltungsgericht zum Bau von Stuttgart 21 erklÃ¤rt die FDP-Landesvorsitzende Birgit Homburger:

Jetzt ist die Bahn frei fÃ¼r den Weiterbau von Stuttgart 21. Die Entscheidung ist gefallen. Wir fordern die Bahn auf, nun zÃ¼gig mit den Bauarbeiten zu beginnen. 

Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie dieses Projekt im Interesse Baden-WÃ¼rttembergs unterstÃ¼tzt. Dazu ist sie auch vertraglich verpflichtet.

MinisterprÃ¤sident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann muss klar sein, dass sie nicht gewÃ¤hlt sind, um die Interessen der Dauerverweigerer und Sitzblockierer zu vertreten. Die Landesregierung  eines fÃ¼r ganz Deutschland bedeutenden Industriestandorts hat eine Verantwortung fÃ¼r die Investitionssicherheit des Standorts Deutschland insgesamt.</description><pubDate>2012-01-25 12:00:00</pubDate></item><item><title>Heise: ÂLandesregierung muss bei LÃ¤nderfinanzausgleich endlich klare Kante zeigen!Â</title><link>http://www.fdp-bw.de/pressemitteilung.php?num=2689</link><description>(Stuttgart) Zur Kritik des baden-wÃ¼rttembergischen Finanzministers Nils Schmid an der Aussage seines bayerischen Kollegen Markus SÃ¶der zum LÃ¤nderfinanzausgleich erklÃ¤rt die FDP-GeneralsekretÃ¤rin Gabriele Heise:

Die Feststellung aus Sicht des Zahlerlandes Bayern ist richtig. Angesichts von zwÃ¶lf NehmerlÃ¤ndern, die von vier ZahlerlÃ¤ndern bezuschusst werden, ist die Schmerzgrenze auch fÃ¼r Baden-WÃ¼rttemberg erreicht. Auch die Landesregierung hat schlieÃŸlich  erkannt, dass das Geld hier nicht auf der StraÃŸe liegt.

Finanzminister Nils Schmid weiÃŸ, dass der Appell an die Einsicht der NehmerlÃ¤nder sinnlos ist. Der Ruf wird im Wald verhallen. 
Die grÃ¼n-rote Politik des GehÃ¶rtwerdens wird hier nicht weiterhelfen.

Die FDP fordert die Landesregierung auf, endlich im Interesse der baden-wÃ¼rttembergischen Steuerzahler  klare Kante zu zeigen und das berechtigte Anliegen vor das Bundesverfassungsgericht zu bringen.</description><pubDate>2012-01-20 12:00:00</pubDate></item><item><title>Basel III darf Mittelstand nicht schwÃ¤chen   </title><link>http://www.fdp-bw.de/pressemitteilung.php?num=2688</link><description>Stuttgart. Der FDP-Fraktionschef im Landtag, Hans-Ulrich RÃ¼lke und LandeshandwerksprÃ¤sident Joachim MÃ¶hrle fordern in einer gemeinsamen Pressemitteilung, die Eigenkapitalregeln im Zuge von Basel III nachzuregulieren: Sonst besteht die Gefahr, dass die Finanzierungskosten des Mittelstands steigen und die Betriebe im Extremfall sogar produktive Investitionen unterlassen.

Auf der Agenda des Treffens der Spitzen der FDP/DVP-Landtagsfraktion und des Baden-WÃ¼rttembergischen Handwerkstags (BWHT) stand unter anderem die Bildungspolitik. Der Handwerkstag und die FDP-Fraktion setzen sich fÃ¼r die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung ein und halten die Entscheidung der Kultusministerkonferenz, das Abitur auf Stufe fÃ¼nf und die meisten Ausbildungsberufe auf den Stufen drei und vier einzuordnen fÃ¼r ein falsches Signal: Das konterkariert die Anstrengungen um eine AttraktivitÃ¤tssteigerung der dualen Berufsausbildung. MÃ¶hrle warb fÃ¼r die Idee der Gemeinschaftsschule, von der</description><pubDate>2012-01-18 12:00:00</pubDate></item></channel></rss>
