Testimonials

Ich bin Mitglied in der FDP, weil...

"Das katastrophale Abschneiden der FDP bei der letzten Bundestagswahl waren auch für mich persönlich sehr schmerzhaft und absolut unfassbar! Das war dann schlussendlich aber auch meine Motivation aus dem Schattendasein des "stillen Beteiligten" herauszutreten und endlich aktives Mitglied zu werden. Ich möchte mich nun persönlich engagieren und meinen Beitrag dazu leisten die anstehende Umstrukturierung positiv zu unterstützen. Die FDP ist die einzige Partei in der Bundesrepublik Deutschland, die das wichtigste was ein Mensch besitzen kann - nämlich seine Freiheit - an oberste Stelle stellt, und hierbei die letzten 65 Jahre nachweislich außerordentliche Leistungen erbracht hat. Was alleine Hans-Dietrich Genscher für uns alle und besonders für die Freiheit der Menschen im Osten geleistet hat muss an dieser Stelle selbstverständlich nicht betont werden; aber offensichtlich ist das u.a. bei der letzten Bundestagswahl bei zu vielen Wählern nicht mehr "real" im Gedächtnis gewesen. Die FDP ist meiner Meinung nach, die einzige Partei in diesem Land, die den Menschen wirklich ihre persönliche Freiheit garantieren und eine attraktive, lebenswerte Zukunft anbieten kann, und die Beweise dafür bereits in der Vergangenheit erbracht hat! Auf Basis dieses kräftigen und festen Fundamentes, gilt es nun die manigfaltigen Alleinstellungsmerkmale unserer Partei in der kommenden Zeit herauszuarbeiten und der Öffentlichkeit, sowie allen freiheitsliebenden, toleranten, ehrlichen und tüchtigen Menschen in unserem Land wieder ein Stück näher zu bringen. Ich, für meine Person, freue mich bereits schon heute darauf hierbei mitzuarbeiten; den jeder Misserfolg der Vergangenheit ist schließlich ja auch eine Chance für Veränderung und Verbesserung unserer gemeinsamen Zukunft."
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"Ich bin der FDP beigetreten, weil ich mit sehr großer Sorge auf die Vorgänge der jüngeren Vergangenheit blicke. Ausländische Geheimdienste spähen Privatleute aus - der Pofalla erklärt das für beendet. Sie spähen Frau Merkel aus - langsam interessiert man sich mäßig dafür. Unsere innere Sicherheit giert auch immer mehr nach Daten, Speicherung derselben und gläsernem Bürger. Mittlerweile will man auf Maut-Daten zugreifen, Datenknoten anzapfen usw. Alles in allem entwickle ich langsam das Gefühl, dass Privatsphäre zu einem Mythos verkommt und unter dem Deckmäntelchen des "Schutzes vor Terrorismus" genau jene Errungenschaften geopfert werden, die uns zu dem machen, was wir sind. Unser Innenminister fabuliert von einem "Supergrundrecht auf Sicherheit". Dabei kennt weder das Grundgesetz ein solches noch kennt es außer der Menschenwürde ein Supergrundrecht. Ich hoffe, mit der FDP sozusagen ein letztes Bollwerk gegen diesen Sicherheitswahnsinn zu verstärken, das noch angehört und ernst genommen wird. Ich hoffe, mit meiner Unterstützung der Freiheit einen Dienst zu tun. In dem Zusammenhang rede ich mich gerne in Fahrt, deshalb füge ich noch an: Was beschützen wir eigentlich mit einer solchen Paranoia, dass alle Mitmenschen verdächtig sind und überwacht werden müssen? Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung, wie sie das Grundgesetz vorsieht? Wohl kaum, muss doch dieses Grundgesetz vom Innenminister selbst gebogen und um Supergrundrechte ergänzt und ausgehebelt werden, um diese Überwachung zu rechtfertigen. Das Grundgesetz geht davon aus, dass der Bürger im eigenen Land frei ist (was auch die Freiheit von Überwachung vorsieht). Die Verfassungsväter würden sich schämen, wenn sie die heutigen Zustände sähen. Gerade unsere Geschichte hätte uns eigentlich sensibilisieren sollen für die Missbrauchsgefahren einer ausufernden Überwachung zum Zwecke der Sicherheit. Der Sicherheit des Staates. Der Staatssicherheit..."
T.R. -› mehr

"Mein Name ist Sascha Tobler, 43 Jahre alt, Geschäftsführer einer kleinen Firma in Albbruck mit 2 Geschäftsfeldern. Zum einen sind wir lokaler Internetprovier am Hochrhein und schliessen unterversorgte Gebiete über Richtfunkstrecken ans Internet an. Zum anderen entwickeln wir Software für verschiedene Bereich der Luftfahrt - hauptsächlich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Flugsicherung Die zweite Schiene unserer Firma hat sich durch mein Hobby ergeben, da ich selbst auch Pilot bin und leidenschaftlich gerne fliege. Ich bin eigentlich kurz VOR der Bundestagswahl der FPD beigetreten. Ich wollte mich schon länger politisch engagieren, bin aber zwischen der FDP und den Piraten etwas geschwankt. Leider haben sich die Piraten dann in der letzten Zeit sehr nach Links bewegt (z.B. bedingungsloses Grundeinkommen, usw), so daß diese Partei jetzt für mich nicht mehr in Frage kommt. Mit der FDP hab ich schon immer sympatisiert und auch der liberale Gedanke war schon seit jeher meine Lebenseinstellung. Aber natürlich hat auch mir in der Vergangenheit nicht immer alles gefallen, was die FDP gemacht hat - trotzdem ist sie meiner Meinung nach, die momentan einzig wählbare Partei in Deutschland. Und mir hat natürlich auch nicht gefallen, dass die FDP in den letzten Monaten von Seiten der Presse massiv durch den Kakao gezogen und alles irgendwie schlecht geschrieben wurde. Aus diesem Grund bin ich dann auch der FDP beigetreten, weil ich der Meinung bin, das es eine liberale Kraft in Deutschland braucht und ich damit auch ein Zeichen setzen wollte, dass eben nicht jeder so denkt, dass die FDP die "unnötigste" Partei in Deutschland ist. Ich hoffe natürlich, dass es auch noch viele andere Menschen in Deutschland gibt, die so denken und der FDP beigetreten sind."
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