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Thema: Exzellente Forschung und Entwicklung

Innovation sichert Zukunft

Die Wissensmenge in der Welt wächst immer schneller. Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen in unserem Land haben eine Vielzahl von herausragenden Forschungsleistungen vorzuweisen, die zu diesem Wachstum beitragen.

 

Es ist Tradition der Freien Demokraten, diesen Wissenszuwachs als Chance zur Sicherung unserer Zukunft zu begreifen. Risiken neuer Erkenntnisse müssen erkannt, diskutiert und gemanagt werden – dürfen aber den Fortschritt nicht verhindern.

 

Die Profile unserer Forschungseinrichtungen reichen  von  der klaren Anwendungsorientierung bis hin zu den aktuellen Grenzen unserer Wissensgrundlagen. Die Bedeutung der universitären Grundlagenforschung wird durch die Erfolge unseres Landes in den Exzellenzinitiativen des Bundes sichtbar. Der Technologietransfer aus den Universitäten, den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, den außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen und den privatwirtschaftlichen Forschungseinrichtungen ist eine der Quellen unserer Wirtschaftskraft.

 

Diese Vielfalt ist Stärke, ihre Erhaltung und Förderung darum ein wichtiges Anliegen der Freien Demokraten. Dafür werden wir uns auch auf der europäischen Ebene stark machen, denn gerade in einem Europa, in dem die Regionen um Unternehmen und Wissenschaftler konkurrieren, muss Baden-Württemberg ein idealer Standort für Forschung sein.

 

Wir werden:

 

  • keine Denkverbote und ideologisch motivierte Forschungsbegrenzungen akzeptieren, sondern die Freiheit des Geistes und der Forschung gewährleisten,

 

  • die von der grün-roten Landesregierung vorgenommenen Regulierungen der Forschung an den Hochschulen wieder aufheben,

 

  • den im Jahr 2015 abgeschlossenen „Hochschulpakt 2020“ loyal erfüllen, damit die Verlässlichkeit der Planung bis 2020 bestehen bleibt,

 

  • für die Zeit ab 2021 einen neuen Hochschulpakt anstreben, der die Finanzierung wiederum für fünf Jahre sichert,

 

  • neue Zukunftschancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs schaffen, um exzellente Köpfe im Land zu behalten,

 

  • das Innovations- und Patentmanagement im Land neu strukturieren und modernisieren,

 

  • die Unterstützung für Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen bei der Einwerbung von Forschungsmitteln verbessern.

 

  • einen ‚Innovationsrat 2.0‘ einsetzen, der in Anlehnung an den 2007 – 2010 tätigen Innovationsrat eine Plattform schaffen soll, um Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besser zu vernetzen und die  notwendigen  Innovationen  und  Maßnahmen  für die baden-württembergische Wirtschaft zu analysieren und konzentriert voranzutreiben,

 

  • darauf achten, dass die privaten Hochschulen gleichberechtigt wie die staatlichen Hochschulen an den staatlichen Förderprogrammen partizipieren können.

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