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Skudelny: Kommunen brauchen die Unterstützung des Landes – auch bei der Anschlussunterbringung von anerkannten Flüchtlingen

Zu den Aussagen von Gerhard Mauch vom Städtetag Baden-Württemberg, wonach die Kommunen wegen Engpässen im Wohnungsmarkt vermehrt Probleme mit der Anschlussunterbringung von anerkannten oder geduldeten Flüchtlingen haben, erklärt die Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg, Judith SKUDELNY MdB:

27.12.2017 -

„Bund und Land sollten auch bei der Anschlussunterbringung von geduldeten und anerkannten Flüchtlingen die Kommunen nicht alleine lassen. Gerade bei der angespannten Wohnraumlage in vielen Kommunen in Baden-Württemberg gestaltet sich die Wohnungssuche auch für Normalverdiener schwierig bis unmöglich. Gerade wenn Steuergelder sprudeln darf sich die Landesregierung nicht zurücklehnen. Im Gegenteil: Neben einer finanziellen Komponente bei der Anschlussunterbringung muss Grün-Schwarz endlich die mit Luxusregelungen überladene Landesbauordnung entschlacken. Es muss mehr gebaut werden. Ebenfalls weisen wir als FDP auf unser Konzept der "Subjektförderung vor Objektförderung" hin, bei dem statt Mietsubventionen das Wohngeld als Instrument der Mietersubvention gestärkt und an die regionale Mietentwicklung angepasst wird.“



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