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THEURER: Geheimniskrämerei der Bundesregierung bei Air-Berlin-Honoraren fragwürdig

Zur den Medienberichten über die Entscheidung der Bundesregierung, die Honorare zur Prüfung des Air-Berlin-Kredits als vertraulich einzustufen, erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer:

13.02.2018 -

„Die Geheimniskrämerei der Bundesregierung bei den Honorarzahlungen an das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PwC ist mehr als fragwürdig. Der Steuerzahler muss bereits trotz gegenteiliger Versprechen doppelt zahlen: Zum einen für die Hälfte des Überbrückungskredits von 150 Millionen Euro und zum anderen für die Altschulden von Air Berlin. Nun kommen weitere Kosten für die Prüfung des Überbrückungskredits hinzu, die nicht einmal mehr offengelegt werden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Steuer-und Beitragszahler von Union und SPD an der Nase herumgeführt werden soll. Die Fraktion der Freien Demokraten fordert vollständige Aufklärung und Transparenz zum Air-Berlin-Kredit und den Begleitumständen. Die Bürger müssen wissen, was ihnen die Bundesregierung eingebrockt hat.“



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