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THEURER: Wie Deutschlands Autofahrer in die Irre geführt werden

Die 15 Millionen Dieselfahrer in Deutschland können weiterhin nicht aufatmen. Vor drei Jahren wurde der VW-Abgasskandal bekannt und noch immer ist nicht flächendeckend abschließend geklärt, welche Ansprüche die geschädigten Autofahrer haben, ob großflächige Fahrverbote abgewendet werden können und ob der Diesel in Deutschland überhaupt noch eine Zukunft hat. Doch schon jetzt lässt sich f... (05.10.2018) -› mehr dazu

THEURER: Keine Fahrverbote!

"Pendler und Handwerker dürfen nicht die Zeche für eine verfehlte Mobilitätspolitik zahlen und über Fahrverbote kalt enteignet werden! Sie sind die Verlierer dieser Vogel-Strauss-Politik und der gebrochenen Wahlversprechen von Frau Merkel. Die CDU in Baden-Württemberg hat bei der Verhinderung der Fahrverbote auf ganzer Linie versagt. Für Berufspendler, Handwerker, Selbstständige und Mittelstand drohen nun ex... (11.07.2018) -› mehr dazu

THEURER: Bundesregierung muss industriepolitisch tätig werden

„Die jüngsten Zahlen neuzugelassener Fahrzeuge in Deutschland sind nicht schlecht. Doch sie gehen auf Weichenstellungen der Vergangenheit zurück. Die Autobauer müssen ihre Probleme angehen und brauchen dabei endlich industriepolitische Unterstützung der Großen Koalition. Sie muss nun zur Sacharbeit zurückfinden. So schwelt der Handelskonflikt mit den USA weiter, Strafzölle würden die deutsche Auto... (03.07.2018) -› mehr dazu

THEURER: Die von Grün-Schwarz angekündigten Fahrverbote in Stuttgart sind kollektives Politikversagen

"Nach Hamburg sind nun auch Fahrverbote in Stuttgart angekündigt - ein Kollektivversagen der grün-geführten Landesregierungen, der CDU in Baden-Württemberg, der Industrie und der Großen Koalition im Bund, die lieber streitet als zu handeln. Frau Merkel hätte früh von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch machen müssen, stattdessen kuschelt man mit der Industrie. Der anhaltende Streit zwischen Umwelt- und... (26.06.2018) -› mehr dazu

THEURER Gastbeitrag: Der Diesel-Skandal riecht nach Systemversagen

Nach der Daimler-Rückrufaktion des Kraftfahrt-Bundesamts stellen sich jede Menge unangenehme Fragen – nicht zuletzt an die letzten vier Verkehrsminister von der CSU und an die Bundeskanzlerin. Der Geruch von Systemversagen liegt in der Luft.

Dieselskandal und kein Ende – jetzt sind also auch Mercedes-Modelle von möglicherweise illegalen Abschalteinrichtungen betroffen und müssen zurückgerufen werden... (13.06.2018) -› mehr dazu

THEURER: Die beste bundeseinheitliche Regel für Fahrverbote wäre, keine Fahrverbote zu erlassen

"Ein unkomplizierter Staat mit verständlichen und nachvollziehbaren Regeln ist auch das, was die FDP will. Die beste bundesweit einheitliche Regel bei Fahrverboten wäre, überhaupt keine einzuführen. Das wäre auch die unbürokratischste aller Maßnahmen. Stattdessen müssen die am Dieselbetrug verantwortlichen Unternehmen zu einer technischen Nachrüstung gebracht werden. Hierfür muss die Bundesreg... (30.05.2018) -› mehr dazu

SKUDELNY: Hermann braucht schlechte Messwerte

„Die Bundesregierung muss diese Zeit nutzen, um Millionen-Klagen und Fahrverbote zu verhindern. Ein erster Schritt wäre - wie von der Verkehrsministerkonferenz beschlossen - die Überprüfung der Stickoxid-Messstationen.

Die Ablehnung der Überprüfung der Standorte der Stickoxid-Messstationen durch den grünen baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann ist daher ein Skandal. M&o... (24.04.2018) -› mehr dazu

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