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THEURER: E-Autos könnten viele Jobs in Baden-Württemberg kosten – Technologieoffenheit statt Aktionismus ist gefragt

"Die Umstellung der Produktion in der Automobilindustrie auf den batteriebetriebenen Elektromotor kann hohe Jobverluste zur Folge haben. Gerade deswegen brauchen wir in der Diskussion um Schadstoffe und alternative Antriebe eine Abkehr von politischem Aktionismus und Panikmache. Stattdessen brauchen wir die richtigen Rahmenbedingungen für eine technologieoffene, sozialverträgliche und wettbewerbsfähige Suche nach den besten Mobi... (18.03.2019) -› mehr dazu

THEURER: Merkel muss Freihandelsabkommen mit den USA zur Chefsache machen

„Strafzölle zwischen entwickelten Volkswirtschaften schaden allen Beteiligten. Deswegen muss Bundeskanzlerin Merkel das Thema zur Chefsache machen und sich für ein Freihandelsabkommen mit den USA einsetzen. Wir dürfen dabei nicht vergessen: Bisher sind die Zölle auf Autos in der EU höher als in den USA. Die beste Lösung wäre daher eine komplette Abschaffung auf beiden Seiten. Um die Spirale des Protekti... (18.02.2019) -› mehr dazu

THEURER: Arbeit muss sich lohnen

Die Agenda-Reformen unter Kanzler Gerhard Schröder waren ausgesprochen erfolgreich. Doch die Zuverdienstmöglichkeiten müssen neu geregelt werden

Im deutschen Sozialsystem gibt es eine Reihe an Absurditäten und Fehlanreizen. Der letzte, der es geschafft hat, dagegen wirkungsvoll vorzugehen, war der SPD-Kanzler Gerhard Schröder. Die Sozialdemokraten sollten stolz darauf sein, welch sichtbare Erfolge als Resu... (17.12.2018) -› mehr dazu

THEURER-Interview: Wir brauchen Fördern und Fordern

Frage: Herr Theurer, ist Hartz IV ein Auslaufmodell?

Theurer: Die Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen oder über das liberale Bürgergeld bekommt ja mit den Vorschlägen von Andrea Nahles und Herrn Habeck neues Tempo. Darüber freuen wir uns. Allerdings ist das, was Frau Nahles vorschlägt, nicht nur Ideenklau, sondern die Substanz ist mau. Es ist ein Etikettenschwindel. Das was wir wollen m... (20.11.2018) -› mehr dazu

THEURER: Die Kritik an der grün-schwarzen Koalition wird lauter. Baden-Württemberg kann mehr

„Die grün-schwarze Koalition wird dem Anspruch des Landes Baden-Württemberg nicht gerecht. Dazu ist die sogenannte Komplementär-Koalition zu zerstritten oder zu ideologisch.

Während es Unternehmen immer schwerer fällt, offene Stellen zu besetzen, streitet die Koalition ums Wahlrecht. Der Fachkräftemangel ist eine echte Bedrohung, die zahlreiche Unternehmer umtreibt – und zwar nicht nur in... (15.11.2018) -› mehr dazu

THEURER: Politik darf Gastwirten und Hoteliers keine Steine in den Weg legen

„Gaststätten und Hotels sind ein entscheidender Baustein für die Attraktivität und die tourismuswirtschaftliche Entwicklung des ländlichen Raums. Das sich abzeichnende Gaststättensterben auf dem Land muss deshalb ein Alarmsignal und ein Weckruf für die Regierungen auf Bundes- und Landesebene sein. Denn für viele Probleme des oftmals mittelständisch geprägten Gastgewerbes trägt die Politik... (04.11.2018) -› mehr dazu

THEURER/GLÜCK: Die EU-Freizügigkeit bedeutet Wohlstand und Chancen

THEURER: „Die aktuellen Zahlen des DIW zeigen den Wert Europas eindrucksvoll auf. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit ist ein Gewinn für Deutschland und Europa. Auch vor dem Hintergrund, dass laut IW Köln der Fachkräftemangel jährlich 0,9% Wachstum, also etwa 30 Milliarden Euro Wohlstand kostet, ist die Freizügigkeit ein enorm wichtiger Beitrag für Wachstum und Chancen für die Arbeitnehm... (31.10.2018) -› mehr dazu

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