› Home› Texte/Positionen› Termine› Vorstand› LSI-Aktuell› LSI Regional› Kontakt 04.02.2012RSS

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Willkommen

Dr.Liberale Seniorenpolitik

Für die Liberalen Senioren steht die verantwortliche Mitarbeit der älteren Generation an den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Vordergrund. Sie setzt aber eine substantielle politische Teilhabe voraus. Dazu muss die Initiative maßgeblich von den Älteren selbst ausgehen. Die Zeit der Rollen- und Funkltionslosigkeit älterer Menschen ist vorbei.

 

Die Anerkennung des Leistungsvermögens der älteren Generation bildet einen wichtigen Beitrag für die Bewältigung der demografischen Herausforderungen. Gerne begrüßen wir Sie in unseren Reihen.

 

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Stuttgarter Erklärung vom 9. Juli 2011

„Für eine altersoffene moderne Gesellschaft“

Die LIBERALEN SENIOREN sehen im freien und selbst bestimmt handelnden Menschen ihr Credo. Freiheit, Verantwortung und Toleranz gilt hierbei für alle Lebensalter.

-› mehr dazu
Meldung des Landesverbandes vom 27.01.2012

Homburger: „Kretschmann muss Verhinderungspolitik einstellen.“

(Stuttgart) Zum Eilantrag des BUND beim VGH in Mannheim zu den Baumfällarbeiten bei Stuttgart 21 erklärt die FDP-Landesvorsitzende Birgit Homburger:

„Nach dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 hat Frau Dahlbender ihr Sprecheramt im Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 aufgegeben. Das sollte wohl signalisieren, dass man demokratische Entscheide akzeptiert.

Beim Symbol ist es geblieben. Seither versucht Frau Dahlbender in ihrer Funktion als Vorsitzende des BUND fortgesetzt, den Weiterbau von Stuttgart 21 zu verhindern.

Offenbar hat sie dafür die Rückendeckung des grünen Teils der Landesregierung. Denn nachdem der grüne Ministerpräsident staatsmännisch erklärte, man akzeptiere das Ergebnis, wird die Verhinderungspolitik zwischenzeitlich nach Kräften ganz offensichtlich über befreundete außerparlamentarische Organisationen forciert.

Es wird Zeit, dass Herr Kretschmann seiner Verantwortung für das Land nachkommt und diese Art der Verhinderungspolitik über die Hintertür einstellt. Schließlich ist er nicht gewählt, um die Interessen der Dauerverweigerer zu vertreten. Herr Kretschmann muss endlich verstehen, dass er eine Verantwortung für die Investitionssicherheit des gesamten Standorts Deutschland trägt.

Im Übrigen mache ich vorsorglich darauf aufmerksam, dass durch diese Art der Verhinderungspolitik weitere Verzögerungen entstehen und damit die Kosten steigen. Die Verantwortung dafür müssen dann auch die Verweigerer übernehmen und kann nicht auf andere abgewälzt werden."



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Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion

Kultus, Jugend und Sport

Rülke und Kern: Unterrichtsqualität für alle Schularten sichern

Am Ziel Klassenteiler 28 festhalten – Gemeinschaftsschulen haben nicht das Monopol auf individuelle Förderung

02.02.2012 - Die FDP-Landtagsfraktion wird einen Entschließungsantrag zur Senkung des Klassenteilers auf 28 Schülerinnen und Schüler pro Klasse in den Landtag einzubringen. Zu diesem Fraktionsbeschluss sagten der Vorsitzende Dr. → Hans-Ulrich Rülke und der bildungspolitische Sprecher Dr. Timm Kern: » mehr dazu