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rss  09.02.2010 04:13  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
• Pfister: Stärker, schneller und besser aus der Krise!
05.02.2010

• Goll: „Vermögensvorteile sollen nicht beim Täter verbleiben “
05.02.2010

• Homburger: „Endlich Bewegung in die Diskussion um die kommunalen Finanzen!“
30.01.2010

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• Westerwelle: Atomare Bewaffnung des Iran ist nicht akzeptabel

• Lindner: FDP hat Richtungswechsel in der Politik bewirkt

• Westerwelle: Wir wissen, was wir wollen

• Rösler: Gesundheitsprämie wesentlich gerechter

• Gerhardt: Die Welt der Zukunft ist eine Welt des Lernens

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• jungeliberale: sehen positive Regierungshandeln u. a. bei neuer Afgh. ...

 

Willkommen

Willkommen bei der FDP Neckar-Odenwald

Wir begrüßen sie herzlich auf der Internetseite der

FDP Neckar-Odenwald


Es gibt eine Partei, die veraltete Rituale aufgibt und für neue Ideen ein offenes Forum bietet. Es gibt eine Partei, die den Menschen neue Möglichkeiten zur Mitwirkung gibt. Wir freuen uns, dass Sie sich für diese Partei interessieren.

Die FDP ist die Partei der Bürger, die eigene Verantwortung spüren und sich in Richtung Zukunft orientieren. Die FDP stellt die Fragen, die heute beantwortet werden müssen. Sie gibt die Antworten, die morgen gefragt sind. Sie zeigt, was von Parteien heute gefordert wird: keine Programme von oben, sondern der offen Dialog über Grundsätze, Ideen und Konzepte. Arbeiten Sie mit und Sie werden feststellen: Liberale Kommunalpolitik lässt den Bürgerinnen und Bürgern den Freiraum für eigene Entscheidungen.

Hier finden Sie alles, um einen Überblick über unsere Arbeit vor Ort im Neckar-Odenwald Kreis zu bekommen. Wir machen Politik dort, wo wir selbst gerne leben!

Ihr FDP Kreisvorstand Neckar-Odenwald

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 22.12.2009

FDP Neckar-Odenwald wünscht frohe Weihnachten

... und ein erfolgreiches Jahr 2010!

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 04.12.2009

FDP Neckar-Odenwald zur Abschaffung der unechten Teilortswahl in Walldürn

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 29.10.2009

Wir haben Wort gehalten

dank Ihrer Unterstützung

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 03.10.2009

FDP Kreisverbände feiern herausragendes Wahlergebnis

Dank an alle Wählerinnen und Wähler

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 05.09.2009

„Wir wollen, dass sich Ihre Arbeit wieder lohnt”

Wahlkampfveranstaltung der FDP Neckar-Odenwald

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 24.08.2009

FDP-Delegation informierte sich über Photovoltaik

Unternehmensbesuch bei Tauber-Solar

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 09.08.2009

Mit frischem Wind in die heiße Phase des Wahlkampfes

Wahlkreiskonferenz der FDP Odenwald-Tauber tagte

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 15.07.2009

FDP Deutschlandtour zu Gast im Neckar-Odenwald Kreis

FDP NOK begrüßt Fraktionsmobil in Buchen

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 30.06.2009

Deutschlandtour 09 der FDP-Bundestagsfraktion

Das fahrende Klassenzimmer kommt nach Buchen

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Meldung der FDP Neckar-Odenwald vom 08.06.2009

FDP Neckar-Odenwald sieht Zukunft positiv entgegen

Europa- und Kommunalwahlen ein Erfolg

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Meldung des Landesverbandes vom 05.02.2010

Pfister: Stärker, schneller und besser aus der Krise!

Haushalt legt gute Grundlage für Baden-Württemberg

Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister erwartet für das Jahr 2010 ein Wachstum von bis zu zwei Prozent. Wie Pfister anlässlich der Beratung des Haushalts des Wirtschaftsministeriums im Landtag sagte, werde 2010 ein Jahr der konjunkturellen Erholung, aber noch kein Jahr des selbsttragenden Aufschwungs. Pfister: „Mit dem Lan-deshaushalt 2010/2011 wird eine gute Grundlage gelegt, damit Baden-Württemberg stärker, schneller und besser aus dieser Krise herauskommt als andere Bundesländer. Er beinhaltet Innovation, Investition, Bildung und aktuelle Krisenbewältigung - und das alles geschieht im Rahmen einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik.“

Wie der Minister ausführte, habe der Einzelplan des Wirtschaftsministeriums mit seinem Volumen von 674 Millionen Euro in 2010 und von 644 Millionen in 2011 zwei klare Ziel-vorgaben: Erstens: Schlanke finanzielle Ausstattung im Sinne der Haushaltskonsolidierung und zweitens: Konzentration auf zukunfts- und wachstumsorientierte Instrumente. Pfister: „Wir setzen darauf, die Kreditfähigkeit für die Wirtschaft sicherzustellen und die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu stärken, indem Investitionen trotz schwieriger Verhältnisse möglich bleiben.“

Konkret verwies Pfister unter anderem auf die Innovationsoffensive mit Sonderinvestitionen in die wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen als auch in die Bund-Länder finanzierten Forschungsinstitute. „Damit fördern wir die Leistungsfähigkeit der Institute und den Technologietransfer - vor allem in die kleinen und mittelständischen Unternehmen.“ Ein wichtiger Impuls für Innovation und Investition werde auch durch die Landes-initiative Elektromobilität gesetzt. Auch die Clusterpolitik und das Innovationsgutschein-programm des Wirtschaftsministeriums für kleine und mittlere Unternehmen würden weiterhin ihren Beitrag für ein innovationsfreundliches Klima leisten.

In einer schwierigen Wirtschaftslage sei es zudem wichtig, die Investition fördernden Programme zu erhalten bzw. auszubauen. So werde das Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundes vom Land und den Kommunen kofinanziert. „Und das Wirtschaftsministerium ist mit zusätzlichen Mitteln für den Städtebau, für die Tourismusinfrastruktur und für die überbetrieblichen Berufsbildungsstätten dabei. Vom Landesinfrastrukturprogramm profitieren darüber hinaus die Denkmalpflege und der Wohnungsbau." Außerdem würden die regulären Förderprogramme im Städtebau und in der kommunalen Tourismusinfrastruktur auf einem hohen Niveau gehalten, in der Denkmalpflege gegenüber dem Vorjahr sogar verstärkt.

Im Zusammenhang mit der Sicherung des Kreditflusses verwies Pfister auf den stark erweiterten Bürgschaftsrahmen des Landes. Ebenso werde das in 2009 begonnene Krisenberatungsprogramm auch in 2010 fortgesetzt. In Sachen Beteiligungskapital be-stehe ein breites Angebot vorhandener und bewährter baden-württembergischer Fi-nanzdienstleister: So helfe die L-Bank mit ihrem Mittelstandsfonds, ihrem Garantiefonds und dem Programm „L-MezzaFin“ kapitalschwachen Unternehmen ebenso wie die Mit-telständische Beteiligungsgesellschaft (MBG). Pfister: „Hier nimmt das Wirtschaftsminis-terium eine aktive Vermittlerrolle ein.“

Im Bereich Berufliche Bildung und Fachkräftesicherung würden unter anderem die För-derung der Lehrgänge der ergänzenden überbetrieblichen Ausbildung ungeschmälert fortgeführt. „Gerade viele kleine Betriebe könnten ohne die so genannten ÜBA-Kurse überhaupt keinen Ausbildungsplatz anbieten“, begründete Pfister. Weiter sei die Mittelausstattung für die Übernahme von Insolvenzlehrlingen deutlich angehoben worden. Und auch die Verbundausbildung werde in bisheriger Höhe gefördert. Dasselbe gelte für die Unterstützung der 34 regionalen Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung. Fachkräftesicherungs-Charakter habe auch die ungeschmälerte Förderung der Kontaktstellen Frau und Beruf. Weiter würden verschiedene Projekte durchgeführt, die der ver-stärkten Erschließung des „Fachkräftepotenzials Frauen“ dienen.

Auch im Rahmen des Europäischen Sozialfonds ESF würden vielfältige Programme gefahren und Projekte gefördert, die der Qualifizierung von Arbeitnehmern und Unter-nehmern dienten: Zum Beispiel Existenzgründungshilfen oder Ausbildungsprojekte mit der Zielrichtung der Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Ein nachhaltig wirkendes Förderinstrument sei die Unterstützung der Außenwirtschafts- und EU-Aktivitäten. „Als exportorientiertes und zugleich mittelständisch orientiertes Land ist es geradezu zwingend, dass das Land dauerhaft ein leistungsfähiges System der Außenwirtschaftsförderung vorhält. Die Maßnahmen der Außenwirtschaftsförderung werden in einem ständigen Abstimmungsprozess des Nachfrageprofils ausländischer Märkte mit dem Leistungsprofil der kleinen und mittleren Unternehmen unseres Landes im Dialog mit allen relevanten Wirtschaftsorganisationen maßgeschneidert weiterentwi-ckelt.“ Das gleiche gelte für den Bereich des Tourismusmarketing.

Im Energiebereich verwies Pfister beispielhaft auf die Förderung von Demonstrations-projekten, den Bioenergiewettbewerb und die Förderung von Bioenergiedörfern: „Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Ziele unseres Energiekonzepts 2020. Neben der Förderung der erneuerbaren Energien bleibt die Gewährleistung eines ausgewogenen Energiemix unser energiepolitisches Hauptziel.“



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Meldung der FDP/DVP Landtagsfraktion

Ländlicher Raum, Landwirtschaft und Forsten

Bullinger: EU-Programme sind nicht immer Ziel führend

Land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Handwerk sind Rückgrat der ländlichen Räume

05.02.2010 - Der agrarpolitische Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. → Friedrich Bullinger, hat in der Haushaltsberatung über die Einzelpläne des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum bezweifelt, dass die Programme der Europäischen Union für Baden-Württemberg „immer Ziel führend sind“. Diese Co-Programme seien wie ein „Zauberwort“, das dazu verführe, „aus einem Euro zwei oder gar drei machen zu wollen.“ mehr dazu


Termine
12.02.2010 20.00 Uhr
1. KREISMITGLIEDERVERSAMMLUNG 2010, Restaurant „Zum Ritter - Akropolis“ Untere Vorstadtstraße 2, 74731 Walldürn


-› Terminliste

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