Burgbacher: Steuerliche Gängelei und Bevormundung der Menschen muss endlich aufhören!

16.06.2008 - (Berlin/Stuttgart) Zu den Vorschlägen von CDU-Generalsekretär Thomas Strobl, eine Flugticket-Abgabe einzuführen, erklärt der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der baden-württembergischen FDP, Ernst Burgbacher:

?Die CDU kann Politik offenbar nur noch über Steuer- und Abgabenerhöhungen gestalten. Nachdem die CDU für 19 Steuererhöhungen seit 2005 mitverantwortlich ist, kommt jetzt der nächste Vorschlag, die Menschen in Deutschland zur Kasse zu bitten. Strobl will die Menschen entlasten, indem er ihnen neue Flugticketabgaben ?aufs Auge drückt?. Mit seinem Vorschlag nimmt er den Menschen aus der linken Tasche, was er ihnen zuvor in die rechte Tasche gegeben hat. Mit Taschenspielertricks kann man keine verantwortungsvolle Politik machen. Die CDU Baden-Württemberg sollte sich für Steuersenkungen einsetzen, wie sie von der FDP seit langem gefordert werden.

Dass Strobl den Menschen auch noch vorschreiben will, wie und wo sie ihre Freizeit verbringen sollen, geht schlichtweg zu weit. Die Menschen brauchen nicht die Vormundschaft von Herrn Strobl, sie brauchen mehr Netto vom Brutto und dürfen nicht durch immer neue Steuern und Abgaben belastet werden. Die heimische Gastronomie könnte vor allem dadurch gestärkt werden, dass endlich der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und Gastronomie eingeführt wird, und dass das Abkassieren mit Rundfunk- und Verwertungsgebühren ein Ende hat. ?

 

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