Theurer: Schnellschüsse mit Zufallsergebnissen sind gefährlich

23.09.2008 - (Stuttgart) Zu der Forderung der Jungen Union und der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU, die Entscheidungen für (Ober-)Bürgermeisterwahlen künftig aus Kostengründen durch einen Wahlgang verbindlich zu fällen, erklärt der stv. Landesvorsitzende der baden-württembergischen FDP und Oberbürgermeister von Horb, Michael Theurer:

?Wer an der Demokratie spart, spart am falschen Ort. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben in der Gemeinde ein besonderes Gewicht durch die Mehrheiten bei den Wahlgängen. Somit sind Zufallsergebnisse ausgeschlossen, wie sie im ersten Wahlgang vorkommen können

Die Direktwahl der Stadtoberhäupter hat sich in Baden-Württemberg bestens bewährt. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister genießen das höchste Ansehen aller Politiker. Dies ist auch durch das sorgfältige Auswahlverfahren der Wahlen zu erklären.

Ein Stadtoberhaupt braucht breites Vertrauen. Ich möchte am bewährten Bewerbungssystem festhalten. Schnellschüsse mit Zufallsergebnissen sind gefährlich.?

 

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