THEURER: Chinesische Firmenkäufer - Wir brauchen ein EU-Außenwirtschaftsgesetz

Zu Meldung, „Deutschland bleibt Hauptziel chinesischer Firmenkäufer“, erklärt der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und stv. Fraktionsvorsitzende der FDP Bundestagsfraktion, Michael Theurer MdB:

 16.07.2018 -

„Deutschland und Europa brauchen endlich Transparenz- und Informationspflichten für ausländische Direktinvestitionen – ein EU-Außenwirtschaftsgesetz nach amerikanischem Vorbild. Denn auch hinter privaten chinesischen Investoren stecken offenbar häufig staatliche Interessen. Gerade bei Schlüsseltechnologien kann ein planmäßiges Aufkaufen deutscher Hochtechnologie durch den chinesischen Staat verheerende Folgen haben.

Man darf aber auch nicht vergessen: Die deutschen Investitionen im Ausland wachsen weiterhin deutlich schneller als die ausländischen in Deutschland. Die Investitionen in Deutschland sind geringer als die Abschreibungen. Wir leben von der Substanz. Daher wäre der erste und wichtigste Schritt eine Offensive für Inlandsinvestitionen: Ein Wagniskapitalgesetz, Investitionen in Glasfaser und 5G-Mobilfunk und Senkung der Steuer- und Abgabenlast.“

 

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