THEURER: Untätigkeit der Bundesregierung wird zur Bedrohung für den Standort Baden-Württemberg

Zur Meldung, wonach die Auftragseingänge im Maschinenbau in Baden-Württemberg für den Zeitraum Januar bis Juni um 14% unter dem Vorjahreswert liegen, erklärt der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und stv. Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer MdB:

 05.08.2019 - "Der Abschwung im Maschinenbau ist ein weiteres Alarmsignal und Indiz dafür, dass wir nicht nur von einer Konjunkturdelle, sondern von einer bevorstehenden Rezession bedroht sind. Für die Bundesregierung muss er ein Weckruf sein, endlich die Rahmenbedingungen für die vielen mittelständischen Unternehmen im Land zu verbessern. Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen wir eine Unternehmenssteuerreform, eine komplette Abschaffung des Soli und entschlossenes Handeln beim Bürokratieabbau. Als FDP haben wir hierzu konkrete Vorschläge im Bundestag eingebracht.
Wir fordern außerdem, dass Deutschland endlich das Freihandelsabkommen CETA ratifiziert und sich für ein Freihandelsabkommen mit den USA einsetzt. TTIP muss wieder aus dem Eisschrank geholt werden! Die Untätigkeit der Bundesregierung auf diesen Feldern wird gerade für den Standort Baden-Württemberg zu einer immer ernsteren Bedrohung."

 

Mehr zu Wirtschaft:


p Druckversion  p Pressestelle


Homepage • Impressum • Datenschutz • FDP.de •  JuLis •  Landtagsfraktion •  Mitteilungen RSS • Termine RSS